HERZLICH WILLKOMMEN!

Schön, dass Sie da sind!


Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist wird es uns gelingen, das Leben für die Menschen in Schenefeld besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.




Unsere Positionen


Wir zeigen die #RoteKarteGegenRechts!

13.06.2021

Sie steht für die Ablehnung jeder Form von Rechtsextremismus. Denn auch heute noch wollen Nazis und Rassisten ein Klima von Hass, Zwietracht und Angst schaffen. 

Dagegen müssen wir uns wehren. 

Gesagt. Getan! Vorwärts geht‘s. 

08.06.2021 - Schenefelder SPD zieht positive Bilanz für die eigene Halbzeitbilanz! 

Vom Manager bis zur Schülerin, vom Studenten bis zur Bürokauffrau – Die Reaktionen zur Halbzeitbilanz „Gesagt. Getan!“ waren vielfältig und für die Politiker in jedem Fall interessant. 

So hörten die Fraktionsmitglieder Monika Stehr, Brigitte Daum, Andreas Zimmermann, Holger Breme und Nils Wieruch nicht nur „Das ist ja interessant, Danke!“ von Ihren Gesprächspartnern, es waren die Kommentare wie „Das ist mir neu!“ und „Aha, so ist das also!“ die zeigten, wie wichtig die persönliche Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern ist. 

Im direkten Dialog konnten Anmerkungen und Kritikpunkte vorgebracht werden und die Politiker hatten die Möglichkeit nicht nur ihre Positionen, sondern die Gemengelage der demokratischen Parteien und Wählervereinigungen in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung darzustellen. Normale Details, die sonst oft verborgen bleiben. 

Ganz klar: Ehrliche Meinungen im persönlichen Austausch, kontroverse Diskussionen und die Erkenntnis, dass Politik nicht immer nur schwarz oder weiß ist, waren für die Besucherinnen und Besucher der Stände wichtig. „Es wurden aktuelle Themen wie der Technologiepark am Osterbrooksweg aber auch allgemeine Grundstücksangelegenheiten und der Umgang der Stadtverwaltung mit den Bürgern angesprochen. Sie sorgten manchmal für Verdruss, in jedem Fall aber auch für die Erkenntnis, dass die Kommunikation besser - und vor allen Dingen auf Augenhöhe - stattfinden muss!“, so Jacob Gossler, Vorsitzender der SPD Schenefeld. 

Und weiter: „Die Bürgerinnen und Bürger zeigten überwiegend Interesse an den Themen, die wir voranbringen werden. Vielfach sind es aber eben auch die kleinen Themen, die persönlich Betroffene an uns herangetragen haben. Sie sind es, die uns motivieren, uns weiter für unsere Stadt und allen Einwohnern zu engagieren. Der Austausch mit dem Bürger ist so wichtig. Wir hören zu! Vorwärts geht´s.

Tricksen und Drängeln

16.05.2021 - Der absurde Kampf um Impftermine

Bislang waren es unsere Großeltern in den Altenheimen und andere ausgewählte Menschen. Doch nun kommt der Impfstoff endlich auch bei Mehrheit von uns an: Wir könnten auch geimpft werden! Eine Zeit ohne die Einschränkungen der Pandemie ist in Sicht!

Doch wie erhalte ich eigentlich meine Einladung?

Gar nicht! Nur in äußerst seltenen Fällen wird Sie tatsächlich Ihr Hausarzt einladen. Sie selbst müssen sich um den Termin kümmern. Aber bitte erst, wenn Sie der aufgerufenen Gruppe angehören. Und dann wird es nicht einfacher: Lange Warteschleifen am Telefon, Wartezeiten im Internet und enorme Warteschlangen bei den Hausärzten. Wann wer darf und kann, bleibt lange unklar. Ein unerträglicher Zustand, dessen Ursachen mannigfaltig – aber abstellbar – zu sein scheinen.

Nach heutigem wissenschaftlichem Stand wissen wir, dass die Impfungen regelmäßig zu wiederholen sein werden. Eine Wiederholung dieses Tricksens und Drängelns bei der Terminvergabe muss aber schnellstmöglich beendet werden.

Die Impfung ist zweifelsfrei sinnvoll aber eben auch freiwillig. Nutzen wir also das gewährte „Einladungsverfahren“ wie wir es bereits in der regelmäßigen Krebsvorsorge anwenden.

Das jetzige Verfahren wird dem Ernst der Lage nicht gerecht. Wir sagen ganz klar: Unsere Landesregierung muss den unwürdigen Kampf um Impftermine endlich beenden! 


„Mama, ich muss mal!“

11.05.2021 - Die Suche nach einer öffentlichen Toilette

Es war deutlich: Der kleine Junge auf dem Spielplatz an der Bürgerwiese hüpft nervös auf der Stelle: „Mama, ich muss mal!“ In Schenefeld eine schwierige Aufgabe – nicht nur für Eltern. Es gibt keine öffentlichen Toiletten in unserer Stadt.

Das Freizeitverhalten der Schenefelder und unserer Besucher hat sich verändert. Viele Bürgerinnen und Bürger nehmen ihre Stadt stärker wahr. Sei es beim Spazierengehen oder in einer der zahlreichen Freizeiteinrichtungen. Ausgelassene Stimmung, Sport und Liegewiese. Der Durst wird bestenfalls mit Wasser gestillt, wodurch unabwendbar in absehbarer Zeit ein Druck entsteht. Ein Druck, den man loswerden muss. Ist keine Toilette in erreichbarer Nähe, kommt es in vielen Fällen zum verbotenen Wildpinkeln.

Die diesjährige Aktion der SPD-Schenefeld „Sauberes Schenefeld“ hat sehr deutlich die „Notdurft-Ecken“ gezeigt. Ein Grund für viele Spaziergänger, die Nase zu rümpfen und nicht allzu genau in jede Ecke zu schauen.

Als eine der Maßnahmen, die wir aus unserer Aktion „Sauberes Schenefeld“ ableiten, werden wir auf öffentliche Toiletten an geeigneten zentralen Orten bestehen. Bürgerwiese und Freizeitgelände (Skaterplatz) erscheinen uns dabei geeignet.

So manch einer wird nun unweigerlich und voller Überzeugung „Da gehe ich niemals rein! Das stinkt!“ rufen. So verständlich diese spontane Haltung ist: Was ist die Alternative? Als mittelfristige Lösung sehen wir ein modernes durchdachtes Konzept für ein hygienisch vertretbares City-WC im öffentlichen Raum!

Kurzfristig wollen wir den Besuchern der Parks und Grünanlagen kostenlos mobile Toiletten-Anlagen anbieten.

Wir finden eine Lösung! „Mama, ich muss mal!“ – ja, kein Problem! 

Andreas Zimmermann und Sören Schlott

Sauberes Schenefeld

24.04.2021 - Komm, wir räumen das schnell mal weg!

Wir danken allen Bürgern und Genossen für die Mithilfe, für ein sauberes Schenefeld  zu sorgen.

Die Mengen an Müll, die wir in Schenefeld gesammelt haben, zeigen, dass jeder Tag ein Aktionstag sein müsste, wenn wir Schenefeld langfristig sauber bekommen und erhalten wollen.

Bitte seid aufmerksam und aktiv - für ein sauberes Schenefeld.

Brigitte Daum und Ulla Kriete

Aktion zum Internationalen Frauentag in Schenefeld

08.03.2021 - Ein sonniger, kühler Vormittag war eine erfreuliche Kulisse bei der Verteilung von roten Rosen. 

Die SPD Schenefeld hat der Tradition folgend den Schenefelderinnen ein kleines Zeichen der Wertschätzung und Solidarität gegeben. Im Dorf, in der Siedlung und im Stadtzentrum freuten sich Frauen über die Geste. 

Wir waren bei Verkäuferinnen, bei Kassiererinnen, bei Arzthelferinnen, bei den Frauen also, die auch in „Corona-Zeiten“ immer für uns alle im Einsatz sind. Wir trafen junge Frauen mit ihren Kindern ebenso wie ältere Damen. Es gab interessante Gespräche, fröhliche Gesichter und oft ein herzliches Dankeschön.

Wir hörten den Satz: „Toll, dass ihr an den Frauentag denkt!“ Ja, der 8. März wird weiterhin in unserem Kalender rot angestrichen!

Bis zum nächsten Jahr, dann hoffentlich ohne Mund-Nasen-Bedeckung!

Sanierung der Landesstraße 104 durch das Land - ein Glücksfall für Schenefeld

16.12.2020 - Zu der Diskussion um den Ausbau der L 104 im Bereich Blankeneser Chaussee erklärt Kai Harders, Mitglied des Ausschusses für Bauen und Feuerwehr und Mitglied der Ratsversammlung:

Die Landesstraße 104 ist die Blankeneser Chaussee in Verlängerung über die Kreuzung im Dorf und der Halstenbeker Chaussee bis zum Ortsende Richtung Halstenbek. Im Zuge der Sanierung durch den Landesbetrieb Verkehr (LBV) soll die Straße um 0,5 m beidseitig schmaler gestaltet werden, sodass dann die Straße auf 6,5 m Breite festgelegt wird. 

Diese Maßnahme sorgt speziell im Dorfkern für mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer. Der Verkehr wird damit verlangsamt und die Emissionen werden dadurch vermindert.

Die Kosten belaufen sich auf 1,1 Mio. Euro. Hinzu kommen Kosten in Höhe von etwa 600.000 Euro für die Pflasterung von 5,36 km Strecke. Da die entsprechende Breite auch auf dem Gebiet von Hamburg und Halstenbek gilt, macht es Sinn, wenn die Stadt Schenefeld sich hier
entsprechend beteiligt. 

Zudem können wir gleichzeitig die Siele erneuern, weil die Stadt Schenefeld keinen Kostenaufwand für die Aufgrabungen beisteuern muss. Dieser wird durch den LBV auf Grund der Sanierung getragen.

Wir investieren in die Zukunft, da wir voraussichtlich in den nächsten 50 Jahren keine Gelegenheit bekommen, dass die Stadt Schenefeld die Kosten für notwendige Aufgrabungen nicht selbst tragen muss.

Unserem Wahlprogramm treu bleibend, sind wir dabei, genau dieses umzusetzen:

“Unser Straßenbild wird vom Auto beherrscht und bestimmt den Charakter unserer Mobilität. Wir wollen das Automobil nicht abschaffen, aber andere Fortbewegungsmittel in den Fokus unserer verkehrspolitischen Aktivitäten rücken“, in diesem Fall für Radfahrer und Fußgänger.
Eine entsprechende Maßnahme zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen, würde uns einige Millionen Euro mehr kosten.

Das wollen andere Fraktionen nicht verstehen, sondern meinen, dass wir es darauf ankommen lassen sollten, diese Millionen irgendwann in den Folgejahren aufbringen zu müssen.

Das ist keine zukunftsorientierte Politik!

„Wir setzen uns zukunftsorientiert für unsere Bürger ein“, so Hans- Jacob Gossler, Vorstandsvorsitzender der SPD Schenefeld. Dazu gehört auch eine kluge und vorausschauende Verkehrspolitik.

Überraschendes Abstimmungsergebnis gegen bezahlbaren Wohnraum in Schenefeld

13.12.2020 - In der Ratsversammlung am 10.12.2020 stand der Aufstellungsbeschluss für den „B-Plan Nr. 88 a“ Hauptstraße/Ecke Mühlenstraße in Schenefeld Dorf auf der Tagesordnung.

Bis vor einigen Jahren beherbergte es ein Restaurant und eine Kfz.-Werkstatt. Das geschichtsträchtige Gebäude steht jedoch seit Jahren leer und verfällt.

Wir haben mit Freude vernommen, dass das Grundstück an einen Investor verkauft wurde und somit ein „Schandfleck“ in Schenefeld beseitigt wird.

Jedoch hat die SPD zwei wichtige Kritikpunkte.

2014 hat die Ratsversammlung beschlossen, bei der Ausweisung neuer Bebauungsgebiete mit Mehrfamilienhäusern und bei B- Planänderungen mit Mehrfamilienhäusern ab acht Wohneinheiten künftig bis zu 30 Prozent der Wohnbauflächen für den geförderten Wohnungsbau zu sichern. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Auf dem Grundstück wird der Investor nach dem derzeitigen Planungsstand nur 30 Eigentumswohnungen errichten. Hat man mal mit ihm darüber gesprochen, einen kleinen Anteil der Wohnungen zur Vermietung zu einem bezahlbaren Preis abzuzweigen?

Dass so etwas durchaus geht, zeigt sich am Bauvorhaben auf dem Grundstück hinter dem Restaurant Gagga. Auch dort entstehen grundsätzlich Eigentumswohnungen. Wir haben den Bauunternehmer damals zu einem Gespräch eingeladen, und erreicht, dass drei Wohnungen zur Vermietung zu einem bezahlbaren Preis ausgewiesen werden. Wir wissen daher, es ist eine Sache des Verhandelns.
Frau Bichowski, als Schenefelder Bürgervorsteherin und die SPD-Fraktion haben sich in langen Gesprächen mit einem Bauunternehmer und Investor darauf geeinigt, dass auch in einem anderen Neubaugebiet bezahlbarer und barrierearmer Wohnraum entstand.

Beispiel „Hardersche Höfe“ – ein weiteres Neubaugebiet, wo durchaus mit Verhandlungen einen kleinen Anteil an Wohnungen für bezahlbaren Wohnraum hätte entstehen können. Das ist leider nicht passiert. Der Ausschuss für Stadtentwicklung begründet seine Ablehnung mit “Das passt dort nicht hin”. Wieso wird es einer Familie nicht ermöglicht, in diesem Ensemble eine Wohnung zu einem normalen Mietpreis zu beziehen?

Hier nun das Grundstück Hauptstraße/Ecke Mühlenstraße. Eigentumswohnungen ausschließlich. Mit diesem Beschluss aus der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses, wurde jedem Investor Tür und Tor geöffnet, ausschließlich Eigentumswohnungen zu bauen und die Erstellung von bezahlbaren Wohnraum zu vernachlässigen.

Aber die SPD wird nicht aufgeben, sich weiter für bezahlbaren Wohnraum für Normalverdiener einzusetzen. Es ist alarmierend, dass es in Schenefeld junge Menschen gibt, die zwangsläufig ihr gewohntes soziales Umfeld verlassen müssen, da die Mieten hier zu hoch sind. Auch Ehrenamtliche wie z. B. aus der Freiwilligen Feuerwehr wechseln ihren Wohnsitz.

Als zweiten Kritikpunkt monieren wir, dass sich alle Parteien dafür ausgesprochen haben, bei einem Bauvorhaben an dieser Stelle den dörflichen Charakter Schenefelds zu erhalten. Mathias Schmitz von den Grünen und auch Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt, hat sich mit einem Foto in der Öffentlichkeit gezeigt, wobei er das Baugebiet am Dornkamp als „Bausünde“ bezeichnete. Ein Tiefschlag für alle Anwohner, die sich dort vor Jahrzehnten eine Wohnung gekauft haben. Das Haus, welches nun Hauptstraße/Ecke Mühlenstraße entstehen soll, ist ein grober Klotz, dessen jetzige Form wir durchaus als Bausünde bezeichnen würden.

Die SPD-Fraktion hat aus diesen Gründen den Aufstellungsbeschluss zu diesem Bebauungsplan in der Ratsversammlung abgelehnt.

Fahrradwerkstatt erhält vom Casino Schenefeld Spende über 1000 Euro

11.12.2020 - 2015 entstand bei Kai Harders erstmals die Idee einer Fahrradwerkstatt. 

Mittlerweile hat sich diese Idee zu einer wichtigen Institution in Schenefeld entwickelt. Viele Helfer unterstützen die Werkstatt - so auch unser Freund Andreas Zimmermann. Ihr Ziel ist die Bereitstellung von kostengünstigen Fahrrädern an geflüchtete Menschen.

Das Casino Schenefeld unterstützt nun diese tolle ehrenamtliche Arbeit mit einer Spende von 1000 Euro. Geld, dass für eine gute Sache verwendet wird. 

Vielen Dank an das Casino Schenefeld und einen großen Dank an Kai für dein motivierendes Engagement!

Gute Ideen brauchen ein gutes Fundament

02.12.2020 - „Ich bin froh, dass wir unsere Arbeit ein ganzes Stück digitaler machen konnten!“,

freut sich Hans-Jacob Gossler als Vorsitzender der SPD Schenefeld und auch der Fraktionsvorsitzende Nils Wieruch bestätigt, dass „es sinnvoll ist, wenn alle auf eine zentrale Datenbank mit allen hinterlegten Informationen zugreifen und arbeiten können.”

Die SPD Schenefeld stellt sich digital neu auf: „Als neues Mitglied, habe ich erkannt, dass die vielen guten Ideen der Mitglieder, hier und da mit organisatorischer Unterstützung beschleunigt werden können.“ So kam es zum Einsatz einer sogenannten Sozicloud – eine umfassende Softwarelösung mit Servern in Deutschland. „Es ist uns wichtig, alle Anforderungen zum Datenschutz abzudecken“, meint Olaf Hahnefeldt, der sich um die Administration kümmert. „Das System bietet uns mit zentralem Adressbuch, Terminkalender, Aufgabenverwaltung etc. die Vorteile einer hohen Transparenz zur Erhöhung der Effizienz. Eine hoch wirksame Wechselwirkung“, wie der Unternehmensberater aus eigener Erfahrung bestätigt.

Die SPD Schenefeld nutzt diese Pluspunkte einer modernen und effizienten Kommunikation und Informationspolitik nach innen. „Gerade während der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen sehen wir durch die zentrale Organisation große Vorteile. Auch weil wir unsere
Videokonferenzen hier sicher durchführen können“, erläutert Gossler. Und Wieruch ergänzt, dass „gerade die mobile Nutzung der
zentralen Dokumente aller Fraktionsmitglieder in den Sitzungen sehr hilfreich ist.“




 
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