Herzlich willkommen auf der Internetseite der Schenefelder SPD / Kreis Pinneberg
 
Zum SPD-Ortsverein der Gemeinde Schenfeld im Kreis Steinburg kommen sie HIER  
 
Auf dieser Internetseite präsentieren wir Ihnen unseren Ortsverein und seine Aktivitäten, die Mitglieder und die Arbeit der SPD-Fraktion in der Schenefelder Ratsversammlung und eine Übersicht der unterschiedlichen Wahlen mit Informationen zu unseren Kreistags-, Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordneten.  
 
Seit 1907 gibt es den SPD-Ortsverein Schenefeld und 1911 engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Schenefelder Kommunalpolitik. Unter der Rubrik Geschichte haben wir diese stolze Historie ausführlich dokumentiert.  
 
In der Rubrik Schwerpunktthema finden Sie Informationen zum Thema Flüchtlinge und auch konkrete Möglichkeiten den in Schenefeld angekommenen Menschen zu helfen.
 
Wir laden Sie ein, in unserem Angebot zu stöbern und hoffen, dass Sie etwas Interessantes für sich entdecken können.  
 
Bei Fragen, Wünschen, Anregungen, Kritik oder Kontaktwünschen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.
In der Rubrik "Kontakt" finden Sie die entsprechenden Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!
 

 

Schenefeld und die Metropolregion

Wir laden Sie ein zu der Veranstaltung:

Schenefeld und die Metropolregion

Am Mittwoch, den 14. März 2018

um 19 Uhr

Im Lustis 53,6, Industriestraße 10, 22869 Schenefeld

 

Mit Kai Vogel, MdL
und Martina Friederichs, MdHB
beide Mitglieder im Ausschuss 
für die Zusammenarbeit der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein

An der Grenze von Schenefeld zur Freien und Hansestadt Hamburg zeigt sich, wie eng beide Kommunen miteinander verwoben sind.

Aus dem Wikipedia-Eintrag der Stadt Schenefeld:
Obwohl Schenefeld zu Schleswig-Holstein gehört, gab und gibt es wegen der geographischen Nähe infrastrukturelle Anbindungen an Hamburg.
Bis zum 1. Juli 1993 gab es eine gemeinsame Postleitzahl (2000),
die Zugehörigkeit zum telefonischen Ortsnetz Hamburgs besteht bis heute.
Häufig wird Schenefeld für einen Stadtteil Hamburgs gehalten.

 

Der Landtag von Schleswig-Holstein und die Hamburger Bürgerschaft haben Ende 2016 jeweils einen Ausschuss für die länderübergreifende Zusammenarbeit mit dem gleichen Aufgabenbereich gebildet.

Beide Ausschüsse sollen grundsätzlich gemeinsam tagen. Ein einziger Ausschuss mit Mitgliedern aus beiden Parlamenten ist aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht möglich.

Wir möchten mit ihnen über die Themen sprechen, die uns verbinden oder trennen

U- oder S-Bahn Anschluss

X-FEL

Sport

Kultur

Bildung

Was Sie sonst interessiert…

 

OV Schenefeld stellt die Kandidaten zur Kommunalwahl 2018 auf

SPD stellt sich für die Kommunalwahl 2018 auf

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schenefelder Tageblatt.

Schenefelder Ortsverein nominiert 24 Kandidaten / Schwerpunkte für das Programm stehen fest

Kandidaten2018

SCHENEFELD Die Kandidatenliste steht. 25 Genossen haben sich im Lustis ge­troffen. um über die Kandidatinnen und Kandidaten der Schenefelder SPD für die Kommunalwahl am 6. Mai abzustimmen. Die SPD-Mitglieder bestätigten mit großer Mehrheit den Vorschlag des Vorstandes, teilt Fraktionsvorsitzender Niels Wieruch mit.

Der SPD Bundestagsabgeordnete Kai Vogel leitete die Wahlkonferenz. Ein Team aus erfahrenen Kräften und Neulingen – aus allen Altersstufen und sämtlichen Lebensbereichen – will für die Schenefelder Sozialdemokraten um die Gunst der Wähler werben.

Mit Gudrun Bichowski führt die aktuelle Bürgervorsteherin die Liste als Spitzenkandidatin an. Auf Platz 2 folgt der Fraktionsvorsitzende Wieruch. Die Vorsitzende des Sozialausschusses und stellvertretende Bürgermeisterin Monika Stehr folgt auf Platz 3. Der Fachmann für das Feld der Stadtentwicklung Ronald Vierke wurde von der SPD auf den vierten Platz nominiert. Der stellvertretende Ausschussvorsitzende für Bauen und Angelegenheiten der Feuerwehr Kai Harders folgt auf Platz 5. Abgerundet werden die ersten Listenplätze durch den Finanzex­perten und politischen Neuling Alexander Forst.

Auch die Eckpunkte des Wahlprogramms stehen fest. Die Schenefelder konnten vorab ihre Anliegen vorbringen. Bei mehreren Veranstaltungen im Januar wollten die Genossen mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Dabei hätten sich drei Schwerpunkte ergeben, erläutert Wieruch im Gespräch mit unserer Zeitung. Beson­ders am Herzen liege den Menschen bezahlbarer Wohnraum. Viele hätten Bedenken. ob sie sich Schenefeld noch leisten können, sollten sich die Lebensum­stände ändern – beispielsweise bei Renteneintritt oder wenn Nachwuchs unterwegs ist.

Zudem wollen sich die Sozialdemokraten um die Verbesserung der Bildung bemü­hen. Dazu gehört ebenso die Sanierung des Schulzentrums wie ein ansprechendes Angebot für die Kinder der Grundschulen und genügend Krippen- und Kitaplätze. Besonders bei den Jüngsten fordern viele Eltern das Hamburger Modell, so Wieruch. In der Hansestadt ist die Betreuung für fünf Stunden kostenfrei. Für die Kita-Leistung in diesem Umfang mit Mittagessen ist seit 2014 kein Eltembeitrag mehr zu zahlen. Im Kreis Pinneberg kostet ein Kita- Platz für acht und mehr Stunden insgesamt 300 Euro pro Monat.

Beim dritten Schwerpunkt sammelt die SPD unter dem Titel „Stadtentwicklungspolitik“ alle Anliegen zu Sicherheit und Ordnung in Schenefeld. Auch dieser Punkt treibt die Bürger um. „Viele wünschen sich eine sicherere, saubere Stadt“, sagt Wieruch. Auch daran wollen die Sozialdemokraten arbeiten. Das genaue Programm der SPD soll zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt werden.

Tanja Plock

 

Die KANDIDATEN LISTE DER SPD

Die Direktkandidaten und Listenplätze der Schenefelder SPD:

Gudrun Bichowski   (Wahlkreis V). Nils Wieruch Wahlkreis XIII). MonikaStehr (Wahlkreis VII). Ronald Vierke (Wahlkreis XIV). Kai Harders (Wahlkreis lX). Alexander Forst (Wahlkreis III). Anne-Kristin Kellner (Wahlkreis IV). Brigitte Daum (Wahlkreis XI). Hans-Jacob Goßler (Wahlkreis X). Ingo Meier (Wahlkreis VI). Bernd Peschka (Wahlkreis VIII). Holger Breme (Wahlkreis XII). Jens Fechner (Wahlkreis II). Gerhard Manthei (Wahlkreis I)

Listenplätze: Sören Schlott, Daniel Röhe, Hartmut Gülck, Frank Grünberg, Horst Tiedemann, Jeanette Charton-Brockmann. Heinz-Harald Brockmann, Ursula Kriete, Martina Richter, Dieter Richter. Reimer Schlegel, Else und Willy Matzen

 

SPD-Skat-Abend ein voller Erfolg

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Dank an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer

Traditionell im Wohnpark Inge Rüpcke wird der Schenefelder SPD-Skat veranstaltet.

So auch diesmal in guter Besetzung. Lediglich die kurzfristigen Absagen wegen Krankheit verhinderten, das alle Tische besetzt waren, aber es waren dann doch weit mehr als 40 Teilnehmer, die sich diesen Abend nicht entgehen lassen wollten.

Man kann sich kaum vorstellen, wieviel Arbeit für die ehrenamtlichen Helfer der SPD damit verbunden ist, eine solche Veranstaltung durchzuführen. Es bedarf der Ankündigung in den örtlichen Presseorganen, Entgegennahme der Anmeldungen gegen Vorkasse mit Ausgabe der Teilnahmekarten. Dann müssen die Tischkarten, die Tischnummern, die Skat-Ordnung mit den gültigen Regeln ausgedruckt werden.

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Bestellung der Tischpreise bei den örtlichen Händlern, Einkauf der Getränke und Würstchen auf Basis der bekannten bisherigen Verbrauchsmengen. Transport zum Wohnpark, Organisation der Küchenbesetzung mit Kleingeldkasse. Durchführung des Skat-Abends ab etwa 17.00 Uhr, der eigentliche Beginn ist dann jeweils um 18.00 Uhr mit offenem Ende.

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Aber wie auch immer ist es dank der Hilfe unserer SPD-Mitglieder gelungen, einen tollen Abend zu gestalten und den Skat-Spielern ihre Wünsche nach kalten Getränken und heißen Würstchen zu erfüllen.

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Der besondere Dank ging an Inge Rüpcke, die wie immer selbst mitspielte, sie erhielt von Ulla Kriete, der stellvertretenden Ortsvositzenden der Schenefelder SPD einen prächtigen Blumenstrauß für die Gastfreundschaft in ihrem Haus.

Man darf sich bereits auf einen weiteren Skat-Abend im Herbst 2018 freuen.

Lobende jedenfalls Worte hörte man von allen Seiten so beispielsweise von Albert Burs, dem ehemaligen Bürgermeister und Bürgervorsteher oder von Jan Timmermann, der auch regelmäßig an den Abenden teilnimmt.