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Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist wird es uns gelingen, das Leben für die Menschen in Schenefeld besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.




Unsere Positionen

76 Jahre Weltkriegsende

07.05.2021 - Nie wieder! Die Lehren aus dem 8. Mai 1945

Vor 76 Jahren endete der von Deutschland angezettelte Zweite Weltkrieg. Ein Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostete. Mit dem Weltkriegsende verbunden war die Befreiung Deutschlands und zahlreicher besetzter Gebiete von der Diktatur der Nationalsozialisten. Ihr Rassenwahn forderte ebenfalls millionenfache Opfer, unter ihnen rund 6 Millionen Jüdinnen und Juden. Wir gedenken aller Opfer dieses sinnlosen, barbarischen Mordens und Tötens.

1985 hat der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker mit seiner Rede den 8. Mai in unserer Erinnerung als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus verankert. Wie der Kniefall Willy Brandts in Warschau den Blick der Deutschen auf die Verbrechen des Nationalsozialismus verändert hat, war auch diese Rede ein ergreifendes Bekenntnis zur Verantwortung für den Holocaust und ein wichtiger Beitrag zu einer anderen Erinnerungskultur.

Dass Alexander Gauland den Sieg der Alliierten über Nazi-Deutschland dagegen für eine „große Niederlage“ hält, stellt einen neuen Höhepunkt seiner Geschichtsvergessenheit dar. Auch andere würden anstelle der Erinnerungskultur lieber einen „Schlussstrich“ sehen, doch die Auseinandersetzung mit unserer Geschichte muss weitergehen. Gerade in den Generationen der Nachgeborenen darf der Maßstab für das Unrecht des Krieges und die Gräuel des Faschismus nicht verlorengehen.

Frieden in Europa ist alles andere als selbstverständlich. Auf unserem Kontinent war Krieg selbstverständlich. Heute ist es der Frieden. Die Wahrung des Friedens bleibt die wichtigste Aufgabe für uns. Frieden kommt nicht von selbst, er bedarf unseres aktiven Einsatzes – vor allem, wenn wir auf das Elend von Millionen von Menschen schauen, die vor Krieg, Terror und Gewalt weltweit auf der Flucht sind.

Dazu gehört für uns auch untrennbar der Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Die rechtsterroristischen Anschläge des NSU, die Taten in Halle und Hanau, die wiederholten rechtsradikalen Grenzüberschreitungen, die permanenten ausländerfeindlichen Ressentiments, die Verschiebung des demokratischen Diskurses nach rechts und rechtsaußen zeigen, wie wichtig eine starke Stimme für Freiheit und Demokratie ist.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokratinnen sind es, die der AfD und allen rechten Hetzer*innen von Anfang an konsequent Paroli geboten haben und bieten. Aussagen, wie die von Gauland und Konsorten sind ungeheuerlich und geschichtsvergessen.

Der 8. Mai 1945 war eine Befreiung für Deutschland und die Welt. Der 8. Mai ist kein Tag für Revanchisten, kein Tag für Alt- und Neu-Nazis, kein Tag für Stalinisten: Er ist ein Feiertag der Befreiung und damit auch ein Tag der Dankbarkeit – an die Befreierinnen und Befreier, aber auch an die, die in Deutschland Widerstand geleistet haben – unter ihnen viele mutige Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.

Wir sind und bleiben das Bollwerk der Demokratie! 

Beitrag von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans

Andreas Zimmermann und Sören Schlott

Sauberes Schenefeld

24.04.2021 - Komm, wir räumen das schnell mal weg!

Wir danken allen Bürgern und Genossen für die Mithilfe, für ein sauberes Schenefeld  zu sorgen.

Die Mengen an Müll, die wir in Schenefeld gesammelt haben, zeigen, dass jeder Tag ein Aktionstag sein müsste, wenn wir Schenefeld langfristig sauber bekommen und erhalten wollen.

Bitte seid aufmerksam und aktiv - für ein sauberes Schenefeld.

Brigitte Daum und Ulla Kriete

Aktion zum Internationalen Frauentag in Schenefeld

08.03.2021 - Ein sonniger, kühler Vormittag war eine erfreuliche Kulisse bei der Verteilung von roten Rosen. 

Die SPD Schenefeld hat der Tradition folgend den Schenefelderinnen ein kleines Zeichen der Wertschätzung und Solidarität gegeben. Im Dorf, in der Siedlung und im Stadtzentrum freuten sich Frauen über die Geste. 

Wir waren bei Verkäuferinnen, bei Kassiererinnen, bei Arzthelferinnen, bei den Frauen also, die auch in „Corona-Zeiten“ immer für uns alle im Einsatz sind. Wir trafen junge Frauen mit ihren Kindern ebenso wie ältere Damen. Es gab interessante Gespräche, fröhliche Gesichter und oft ein herzliches Dankeschön.

Wir hörten den Satz: „Toll, dass ihr an den Frauentag denkt!“ Ja, der 8. März wird weiterhin in unserem Kalender rot angestrichen!

Bis zum nächsten Jahr, dann hoffentlich ohne Mund-Nasen-Bedeckung!

Sanierung der Landesstraße 104 durch das Land - ein Glücksfall für Schenefeld

16.12.2020 - Zu der Diskussion um den Ausbau der L 104 im Bereich Blankeneser Chaussee erklärt Kai Harders, Mitglied des Ausschusses für Bauen und Feuerwehr und Mitglied der Ratsversammlung:

Die Landesstraße 104 ist die Blankeneser Chaussee in Verlängerung über die Kreuzung im Dorf und der Halstenbeker Chaussee bis zum Ortsende Richtung Halstenbek. Im Zuge der Sanierung durch den Landesbetrieb Verkehr (LBV) soll die Straße um 0,5 m beidseitig schmaler gestaltet werden, sodass dann die Straße auf 6,5 m Breite festgelegt wird. 

Diese Maßnahme sorgt speziell im Dorfkern für mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer. Der Verkehr wird damit verlangsamt und die Emissionen werden dadurch vermindert.

Die Kosten belaufen sich auf 1,1 Mio. Euro. Hinzu kommen Kosten in Höhe von etwa 600.000 Euro für die Pflasterung von 5,36 km Strecke. Da die entsprechende Breite auch auf dem Gebiet von Hamburg und Halstenbek gilt, macht es Sinn, wenn die Stadt Schenefeld sich hier
entsprechend beteiligt. 

Zudem können wir gleichzeitig die Siele erneuern, weil die Stadt Schenefeld keinen Kostenaufwand für die Aufgrabungen beisteuern muss. Dieser wird durch den LBV auf Grund der Sanierung getragen.

Wir investieren in die Zukunft, da wir voraussichtlich in den nächsten 50 Jahren keine Gelegenheit bekommen, dass die Stadt Schenefeld die Kosten für notwendige Aufgrabungen nicht selbst tragen muss.

Unserem Wahlprogramm treu bleibend, sind wir dabei, genau dieses umzusetzen:

“Unser Straßenbild wird vom Auto beherrscht und bestimmt den Charakter unserer Mobilität. Wir wollen das Automobil nicht abschaffen, aber andere Fortbewegungsmittel in den Fokus unserer verkehrspolitischen Aktivitäten rücken“, in diesem Fall für Radfahrer und Fußgänger.
Eine entsprechende Maßnahme zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen, würde uns einige Millionen Euro mehr kosten.

Das wollen andere Fraktionen nicht verstehen, sondern meinen, dass wir es darauf ankommen lassen sollten, diese Millionen irgendwann in den Folgejahren aufbringen zu müssen.

Das ist keine zukunftsorientierte Politik!

„Wir setzen uns zukunftsorientiert für unsere Bürger ein“, so Hans- Jacob Gossler, Vorstandsvorsitzender der SPD Schenefeld. Dazu gehört auch eine kluge und vorausschauende Verkehrspolitik.

Überraschendes Abstimmungsergebnis gegen bezahlbaren Wohnraum in Schenefeld

13.12.2020 - In der Ratsversammlung am 10.12.2020 stand der Aufstellungsbeschluss für den „B-Plan Nr. 88 a“ Hauptstraße/Ecke Mühlenstraße in Schenefeld Dorf auf der Tagesordnung.

Bis vor einigen Jahren beherbergte es ein Restaurant und eine Kfz.-Werkstatt. Das geschichtsträchtige Gebäude steht jedoch seit Jahren leer und verfällt.

Wir haben mit Freude vernommen, dass das Grundstück an einen Investor verkauft wurde und somit ein „Schandfleck“ in Schenefeld beseitigt wird.

Jedoch hat die SPD zwei wichtige Kritikpunkte.

2014 hat die Ratsversammlung beschlossen, bei der Ausweisung neuer Bebauungsgebiete mit Mehrfamilienhäusern und bei B- Planänderungen mit Mehrfamilienhäusern ab acht Wohneinheiten künftig bis zu 30 Prozent der Wohnbauflächen für den geförderten Wohnungsbau zu sichern. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Auf dem Grundstück wird der Investor nach dem derzeitigen Planungsstand nur 30 Eigentumswohnungen errichten. Hat man mal mit ihm darüber gesprochen, einen kleinen Anteil der Wohnungen zur Vermietung zu einem bezahlbaren Preis abzuzweigen?

Dass so etwas durchaus geht, zeigt sich am Bauvorhaben auf dem Grundstück hinter dem Restaurant Gagga. Auch dort entstehen grundsätzlich Eigentumswohnungen. Wir haben den Bauunternehmer damals zu einem Gespräch eingeladen, und erreicht, dass drei Wohnungen zur Vermietung zu einem bezahlbaren Preis ausgewiesen werden. Wir wissen daher, es ist eine Sache des Verhandelns.
Frau Bichowski, als Schenefelder Bürgervorsteherin und die SPD-Fraktion haben sich in langen Gesprächen mit einem Bauunternehmer und Investor darauf geeinigt, dass auch in einem anderen Neubaugebiet bezahlbarer und barrierearmer Wohnraum entstand.

Beispiel „Hardersche Höfe“ – ein weiteres Neubaugebiet, wo durchaus mit Verhandlungen einen kleinen Anteil an Wohnungen für bezahlbaren Wohnraum hätte entstehen können. Das ist leider nicht passiert. Der Ausschuss für Stadtentwicklung begründet seine Ablehnung mit “Das passt dort nicht hin”. Wieso wird es einer Familie nicht ermöglicht, in diesem Ensemble eine Wohnung zu einem normalen Mietpreis zu beziehen?

Hier nun das Grundstück Hauptstraße/Ecke Mühlenstraße. Eigentumswohnungen ausschließlich. Mit diesem Beschluss aus der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses, wurde jedem Investor Tür und Tor geöffnet, ausschließlich Eigentumswohnungen zu bauen und die Erstellung von bezahlbaren Wohnraum zu vernachlässigen.

Aber die SPD wird nicht aufgeben, sich weiter für bezahlbaren Wohnraum für Normalverdiener einzusetzen. Es ist alarmierend, dass es in Schenefeld junge Menschen gibt, die zwangsläufig ihr gewohntes soziales Umfeld verlassen müssen, da die Mieten hier zu hoch sind. Auch Ehrenamtliche wie z. B. aus der Freiwilligen Feuerwehr wechseln ihren Wohnsitz.

Als zweiten Kritikpunkt monieren wir, dass sich alle Parteien dafür ausgesprochen haben, bei einem Bauvorhaben an dieser Stelle den dörflichen Charakter Schenefelds zu erhalten. Mathias Schmitz von den Grünen und auch Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt, hat sich mit einem Foto in der Öffentlichkeit gezeigt, wobei er das Baugebiet am Dornkamp als „Bausünde“ bezeichnete. Ein Tiefschlag für alle Anwohner, die sich dort vor Jahrzehnten eine Wohnung gekauft haben. Das Haus, welches nun Hauptstraße/Ecke Mühlenstraße entstehen soll, ist ein grober Klotz, dessen jetzige Form wir durchaus als Bausünde bezeichnen würden.

Die SPD-Fraktion hat aus diesen Gründen den Aufstellungsbeschluss zu diesem Bebauungsplan in der Ratsversammlung abgelehnt.

Fahrradwerkstatt erhält vom Casino Schenefeld Spende über 1000 Euro

11.12.2020 - 2015 entstand bei Kai Harders erstmals die Idee einer Fahrradwerkstatt. 

Mittlerweile hat sich diese Idee zu einer wichtigen Institution in Schenefeld entwickelt. Viele Helfer unterstützen die Werkstatt - so auch unser Freund Andreas Zimmermann. Ihr Ziel ist die Bereitstellung von kostengünstigen Fahrrädern an geflüchtete Menschen.

Das Casino Schenefeld unterstützt nun diese tolle ehrenamtliche Arbeit mit einer Spende von 1000 Euro. Geld, dass für eine gute Sache verwendet wird. 

Vielen Dank an das Casino Schenefeld und einen großen Dank an Kai für dein motivierendes Engagement!

Gute Ideen brauchen ein gutes Fundament

02.12.2020 - „Ich bin froh, dass wir unsere Arbeit ein ganzes Stück digitaler machen konnten!“,

freut sich Hans-Jacob Gossler als Vorsitzender der SPD Schenefeld und auch der Fraktionsvorsitzende Nils Wieruch bestätigt, dass „es sinnvoll ist, wenn alle auf eine zentrale Datenbank mit allen hinterlegten Informationen zugreifen und arbeiten können.”

Die SPD Schenefeld stellt sich digital neu auf: „Als neues Mitglied, habe ich erkannt, dass die vielen guten Ideen der Mitglieder, hier und da mit organisatorischer Unterstützung beschleunigt werden können.“ So kam es zum Einsatz einer sogenannten Sozicloud – eine umfassende Softwarelösung mit Servern in Deutschland. „Es ist uns wichtig, alle Anforderungen zum Datenschutz abzudecken“, meint Olaf Hahnefeldt, der sich um die Administration kümmert. „Das System bietet uns mit zentralem Adressbuch, Terminkalender, Aufgabenverwaltung etc. die Vorteile einer hohen Transparenz zur Erhöhung der Effizienz. Eine hoch wirksame Wechselwirkung“, wie der Unternehmensberater aus eigener Erfahrung bestätigt.

Die SPD Schenefeld nutzt diese Pluspunkte einer modernen und effizienten Kommunikation und Informationspolitik nach innen. „Gerade während der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen sehen wir durch die zentrale Organisation große Vorteile. Auch weil wir unsere
Videokonferenzen hier sicher durchführen können“, erläutert Gossler. Und Wieruch ergänzt, dass „gerade die mobile Nutzung der
zentralen Dokumente aller Fraktionsmitglieder in den Sitzungen sehr hilfreich ist.“




 
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