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16.12.2020

Sanierung der Landesstraße 104 durch das Land - ein Glücksfall für Schenefeld

blankeneser chaussee.jpgZu der Diskussion um den Ausbau der L 104 im Bereich Blankeneser Chaussee erklärt Kai Harders, Mitglied des Ausschusses für Bauen und Feuerwehr und Mitglied der Ratsversammlung:

Die Landesstraße 104 ist die Blankeneser Chaussee in Verlängerung über die Kreuzung im Dorf und der Halstenbeker Chaussee bis zum Ortsende Richtung Halstenbek. Im Zuge der Sanierung durch den Landesbetrieb Verkehr (LBV) soll die Straße um 0,5 m beidseitig schmaler gestaltet werden, sodass dann die Straße auf 6,5 m Breite festgelegt wird. 

Diese Maßnahme sorgt speziell im Dorfkern für mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer. Der Verkehr wird damit verlangsamt und die Emissionen werden dadurch vermindert.

Die Kosten belaufen sich auf 1,1 Mio. Euro. Hinzu kommen Kosten in Höhe von etwa 600.000 Euro für die Pflasterung von 5,36 km Strecke. Da die entsprechende Breite auch auf dem Gebiet von Hamburg und Halstenbek gilt, macht es Sinn, wenn die Stadt Schenefeld sich hier
entsprechend beteiligt. 

Zudem können wir gleichzeitig die Siele erneuern, weil die Stadt Schenefeld keinen Kostenaufwand für die Aufgrabungen beisteuern muss. Dieser wird durch den LBV auf Grund der Sanierung getragen.

Wir investieren in die Zukunft, da wir voraussichtlich in den nächsten 50 Jahren keine Gelegenheit bekommen, dass die Stadt Schenefeld die Kosten für notwendige Aufgrabungen nicht selbst tragen muss.

Unserem Wahlprogramm treu bleibend, sind wir dabei, genau dieses umzusetzen:

“Unser Straßenbild wird vom Auto beherrscht und bestimmt den Charakter unserer Mobilität. Wir wollen das Automobil nicht abschaffen, aber andere Fortbewegungsmittel in den Fokus unserer verkehrspolitischen Aktivitäten rücken“, in diesem Fall für Radfahrer und Fußgänger.
Eine entsprechende Maßnahme zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen, würde uns einige Millionen Euro mehr kosten.

Das wollen andere Fraktionen nicht verstehen, sondern meinen, dass wir es darauf ankommen lassen sollten, diese Millionen irgendwann in den Folgejahren aufbringen zu müssen.

Das ist keine zukunftsorientierte Politik!

„Wir setzen uns zukunftsorientiert für unsere Bürger ein“, so Hans- Jacob Gossler, Vorstandsvorsitzender der SPD Schenefeld. Dazu gehört auch eine kluge und vorausschauende Verkehrspolitik.

SPD Schenefeld - 16:22 @ Stadtentwicklung

 
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