Chronik der Wahlergebnisse

In Schenefeld wurde am 11. August 1875 ein Ortstatut verabschiedet, dass die bisherige Versammlung aller stimmberechtigten Gemeindemitglieder – in Schenefeld damals 50 von 724 Einwohnern – durch eine gewählte Gemeindevertretung ersetzte.
Die Wahlberechtigten wurden nach den von ihnen entrichteten Staatssteuern in 3 Abteilungen (meist inkorrekt als Klassen bezeichnet) eingeteilt. Es wurden so viele Wahlberechtigte in diese erste Abteilung eingeteilt, bis ein Drittel des Steueraufkommens erreicht war. In die 2. Abteilung wurden die Wähler eingeteilt, die unter den verbleibenden Wahlberechtigten die größte Steuerleistung erbrachten, bis wieder ein Drittel des Gesamtaufkommens erreicht war. Die übrigen Wähler bildeten die 3. Abteilung.
In Schenefeld bestand sogar eine vierte Abteilung, denn die Gemeindevertretung bestand außer dem Gemeindevorsteher aus dem Besitzer des Hofes Friedrichshulde als ständigem Mitglied und 6 (je 2 pro Abteilung) gewählten Gemeindeverordneten.
Gewählt wurde durch öffentliche Erklärung gegenüber dem Gemeindevorsteher, die dritte Klasse vorweg, eine Einrichtung die bis 1919 erhalten blieb.

Am 10. Mai 1893 wurde das Statut geändert, so dass die Gemeindevertretung nun aus dem Gemeindevorsteher und seinem Stellvertreter sowie 9 weiteren (je 3 pro Abteilung) Mitgliedern bestand.
Nach 2 Jahren schieden aus jeder Abteilung ein durch Los bestimmtes Mitglied aus. Eine sofortige Wiederwahl war zulässig.
Wahlberechtigt waren nur physische, männliche und selbstständige Personen, die das 24. Lebensjahr zurückgelegt hatten. Sie mussten Angehörige des Deutschen Reiches sein, die bürgerlichen Ehrenrechte besitzen, seit 1 Jahr in dem Gemeindebezirk ihren Wohnsitz haben, keine Armenunterstützung aus öffentlichen Geldern empfangen und die auf sie entfallenen Gemeindeabgaben bezahlt haben.
Außerdem mussten sie entweder ein Wohnhaus im Gemeindebezirk besitzen oder von ihrem gesamten innerhalb des Gemeindebezirkes belegenen Grundbesitzes zu einem Jahresbeitrag von mindestens 3 Mark an Grund- und Gebäudesteuern vom Staat veranlagt worden sein oder zu den Gemeindeabgaben nach einem Jahreseinkommen von mehr als 600 Mark herangezogen werden.
Juristischen Personen, Frauen und unselbstständigen männlichen Personen war nur unter gewissen Voraussetzungen ein Stimmrecht eingeräumt, welches aber nicht in eigener Person, sondern nur durch Vertreter die wahlberechtigt waren, ausgeübt werden durfte.
An der ersten Wahl nach diesem neuen Statut nahmen teil:
3. Abteilung: 22 Wähler
2. Abteilung: 9 Wähler
1. Abteilung: 3 Wähler

Am 31. März 1911 trat zum ersten Mal ein Mitglied der SPD offen zur Wahl um ein Mandat in der Gemeindevertretung an.

Ergänzungswahl zur Gemeindevertretung am 31. März 1911
Dritte Abteilung

Hinrich Petersen SPD

52 Stimmen

51,5 %

Hans Ellerbrock

45 Stimmen

44,6 %

W. Hinsch

4 Stimmen

3,9 %

Ergänzungswahl zur Gemeindevertretung am 6. März 1913
Dritte Abteilung

Franz Lüdemann SPD

55 Stimmen

52,9 %

Hinrich von Appen

49 Stimmen

47,1 %


Mit dem Ende des Kaiserreichs und der Ausrufung der Republik 1918 änderte sich auch das Wahlrecht gundlegend

Die Mitglieder der Gemeindevertretung wurden nun in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt.
Wahlberechtigt waren alle im Besitz der deutschen Reichsangehörigkeit befindlichen Männer und Frauen, welche das 20. Lebensjahr vollendet haben, im Gemeindebezirk seit 6 Monaten ihren Wohnsitz hatten und im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte sind.
Jeder Wahlberechtigte hatte 1 Stimme

Die Gemeindevertretung bestand aus 9 Abgeordneten

Kommunalwahl am 2. März 1919

Stimmen

Prozente

Sitze

SPD

303

59,8 %

6

Bürgerliche Liste

204

40,2 %

3


Kommunalwahl am 4. Mai 1924

Stimmen

Prozente

Sitze

SPD

227

36,0 %

3

Bürgerliche Liste

404

64,0 %

6


Kommunalwahl am 17. November 1929

Stimmen

Prozente

Sitze

SPD

354

49,2 %

4

Bürgerliche Gemeinschaftsliste

365

50,8 %

5


Kommunalwahl am 12. März 1933

Stimmen

Prozente

Sitze

SPD

344

30,3 %

3

Nationale Einheit

682

60,0 %

6

KPD

110

9,7 %

0

KPD = Kommunistische Partei Deutschlands

Die SPD-Gemeindevertreter werden durch Verordnung des Reichsinnenministers und Erlaß des preußischen Ministers des Inneren über ein Betätigungsverbot für die SPD vom 23. Juni 1933 amtsenthoben.
Damit wurde für mehr als 12 Jahre die Demokratie in Deutschland faktisch abgeschafft.

 

Am 4. Dezember 1945 wurde von der Britischen Militärregierung eine Gemeindevertretung mit 17 Mitgliedern ernannt.
Dieser gehörten zunächst 10 Vertreter der SPD, 3 der KPD und 4 parteilose Bürgerliche an.
Am 14. Januar 1946 rückt ein weiteres SPD-MItglied für einen ausgeschiedenen KPD-Abgeordneten nach.

Die erste freie Wahl nach Ende des Zweiten Weltkriegs orientierte sich sehr am britischen Wahlsystem

Kommunalwahl am 15. September 1946
Wahlsystem:
2 Wahlkreise
6 Kandidierende pro Partei in jedem Wahlkreis
6 Stimmen pro Wähler

15 Abgeordnete
12 direkt, jeweils 6 pro Wahlkreis -> 9 SPD, 3 FDP
3 über Reserveliste -> 1 SPD, 1 FDP, 1 CDU

Stimmen

Prozente

Sitze

SPD

4.275

39,8 %

10

FDP

2.409

22,4 %

4

CDU

1.627

15,1 %

1

KPD

1.370

12,8 %

0

Einzelbewerber

1.069

9,9 %

KPD = Kommunistische Partei Deutschlands

 

Kommunalwahl am 24. Oktober 1948
Wahlsystem:
4 Wahlkreise
2 Kandidierende pro Partei in jedem Wahlkreis
2 Stimmen pro Wähler

14 Abgeordnete
8 direkt -> 6 SPD, 2 CDU
6 über Liste -> 2 SPD, 4 CDU

Stimmen

Prozente

Sitze

SPD

1.977

50,2 %

8

CDU

1.597

40,6 %

6

KPD

244

6,2 %

0

Einzelbewerber

120

3,1 %

KPD = Kommunistische Partei Deutschlands

 

Kommunalwahl am 29. April 1951
Wahlsystem:
3 Wahlkreise
4 Kandidierende pro Partei in den Wahlkreisen 1 und 2
3 Kandidierende pro Partei im Wahlkreis 3
4 oder 3 Stimmen pro Wähler

17 Abgeordnete
11 direkt -> 4 SPD, 7 SHW
6 über Liste -> 2 SHW, 3 BHE, 1 DW

Stimmen Prozente Sitze
SPD 2.597 26,4% 4
SHW 3.636 37,0% 9
BHE 2.192 22,3% 3
DW 991 10,1% 1
KPD 408 4,2%

SHW = Schleswig-Holsteinische Wählervereinigung
BHE = Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten
DW = Deutscher Wahlblock; gemeinsame Liste von CDU, FDP und DP (Deutsche Partei)
KPD = Kommunistische Partei Deutschlands

Die SPD-Liste war vom Gemeindewahlausschuss aus formalen Gründen nicht zugelassen worden. Daher nahm die SPD nicht am Verhältnisausgleich teil und konnte nur ihre 4 direkt gewählten Abgeordneten in die Gemeindevertretung entsenden.

Kommunalwahl am 24. April 1955
Wahlsystem:
5 Wahlkreise
2 Kandidierende pro Partei in jedem Wahlkreis
2 Stimmen pro Wähler

19 Abgeordnete
10 Direkt -> 3 SPD; 7 SWB
9 über Liste -> 6 SPD; 3 SWB

Stimmen Prozente Sitze
SPD

2.073

47,4%

9

SWB

2.090

47,8%

10

KPD

149

3,4%

Carl Schmidt (Einzelbewerber)

61

1,4%

SWB = Schenefelder Wahlblock
-> Zusammenschluss von CDU, FDP, Gesamtdeutscher Block-BHE und SHB (Schleswig/Holstein Block)

Kommunalwahl am 25. Oktober 1959
Wahlsystem:
5 Wahlkreise
2 Kandidierende pro Partei in jedem Wahlkreis
2 Stimmen pro Wähler

19 Abgeordnete
10 Direkt -> 6 SPD; 4 FDP
9 über Liste -> 3 SPD; 3 FDP; 3 GB/BHE

Stimmen Prozente Sitze
SPD

2.626

47,6%

9

FDP

2.099

38,0%

7

GB/BHE

795

14,4%

3

GB/BHE = Gesamtdeutscher Block / Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten
-> benannte sich am 11.8.1961 in Gesamtdeutsche Partei (GDP) um

Kommunalwahl am 11. März 1962
Wahlsystem:
5 Wahlkreise
2 Kandidierende pro Partei in jedem Wahlkreis
2 Stimmen pro Wähler

19 Abgeordnete
10 Direkt -> 4 SPD; 6 SW
9 über Liste -> 4 SPD; 3 SW; 2 GDP

Stimmen Prozente Sitze
SPD

3.037

43,0%

8

SW

3.223

45,7%

9

GDP

683

9,7%

2

Unabhängige gesamt:

115

1,6%

davon:
Drews

77

1,1%

Evers

38

0,5%

SW = Schenefelder Wählergemeinschaft  -> Bürgerliche Sammelliste
GDP = Gesamtdeutsche Partei (DP-BHE)

 

Kommunalwahl am 13. März 1966
Wahlsystem:
12 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

23 Abgeordnete
12 Direkt -> 3 SPD; 9 CDU
13 über Liste -> 6 SPD; 1 CDU; 3 FWS; 1 FDP

Stimmen Prozente Sitze
SPD

1.883

36,9%

9

CDU

2.107

41,3%

10

FWS

635

12,5%

3

FDP

342

6,7%

1

GPD

135

2,6%

FWS = Freie Wählervereinigung Schenefeld
GPD = Gesamtdeutsche Partei

 

Kommunalwahl am 26. April 1970
Wahlsystem:
15 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

27 Abgeordnete
15 Direkt -> 11 SPD; 4 CDU
12 über Liste -> 2 SPD; 8 CDU; 2 FDP

Stimmen Prozente Sitze
SPD

3.275

47,1%

13

CDU

2.881

41,4%

12

FDP

475

6,8%

2

FWS

327

4,7%

FWS = Freie Wählervereinigung Schenefeld

Am 1. Juli 1972 wurden Schenefeld durch das Innenministerium Schleswig-Holstein die Stadtrechte verliehen.
An diesem Tag konstituierte sich die bisherige Gemeindevertretung als Ratsversammlung neu.

Kommunalwahl am 24. März 1974
Wahlsystem:
15 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

28 Abgeordnete
15 Direkt -> 1 SPD; 14 CDU
12 über Liste -> 8 SPD; 5 FDP

Die CDU errang 1 Überhangmandat.
Somit erhöhte sich die Anzahl der Mitglieder der Ratsversammlung von 27 auf 28

Stimmen Prozente Sitze
SPD

2.626

31,9%

9

CDU

3.978

48,3%

14

FDP

1.444

17,5%

5

Sch.B.B.

191

2,3%

Sch.B.B. = Schenefelder Bürgerblock => rechte Bürgerliste, auf der offen Mitglieder der NPD kandidierten

 

Kommunalwahl am 5. März 1978
Wahlsystem:
15 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

27 Abgeordnete
15 Direkt -> 5 SPD; 10 CDU
12 über Liste -> 6 SPD; 2 CDU; 4 FDP

Stimmen Prozente Sitze
SPD

3.148

40,3%

11

CDU

3.458

44,3%

12

FDP

1.204

15,4%

4

 

Kommunalwahl am 7. März 1982
Wahlsystem:
15 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

28 Abgeordnete
15 Direkt -> 1 SPD; 14 CDU
13 über Liste -> 10 SPD; 3 FDP

Die CDU errang 1 Überhangmandat.
Somit erhöhte sich die Anzahl der Mitglieder der Ratsversammlung von 27 auf 28

Stimmen Prozente Sitze
SPD

2.977

38,7%

11

CDU

3.689

48,0%

14

FDP

1.024

13,3%

3

 

Kommunalwahl am 2. März 1986
Wahlsystem:
15 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

27 Abgeordnete
15 Direkt -> 10 SPD; 5 CDU
12 über Liste -> 2 SPD; 6 CDU; 3 GASCH; 1 FDP

Stimmen Prozente Sitze
SPD

3.218

44,0%

12

CDU

2.924

40,0%

11

GASCH

800

10,9%

3

FDP

371

5,1%

1

GASCH = Grüner Arbeitskreis Schenefeld – Die Grünen

 

Kommunalwahl am 25. März 1990
Wahlsystem:
15 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

27 Abgeordnete
15 Direkt -> 12 SPD; 3 CDU
12 über Liste -> 7 CDU; 3 GASCH; 2 FDP

Stimmen Prozente Sitze
SPD

3.387

43,4%

12

CDU

2.852

36,6%

10

GASCH

931

11,9%

3

FDP

627

8,0%

2

GASCH = Grüner Arbeitskreis Schenefeld – Die Grünen

 

Kommunalwahl am 20. März 1994
Wahlsystem:
15 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

31 Abgeordnete
15 Direkt -> 12 SPD; 3 CDU
16 über Liste -> 6 CDU; 5 STATT-Partei; 5 GASCH

Die SPD errang 2 Überhangmandate, dadurch erhielten die CDU und der GASCH jeweils ein Ausgleichsmandat.
Somit erhöhte sich die Anzahl der Mitglieder der Ratsversammlung von 27 auf 31

Stimmen Prozente Sitze
SPD

2.711

34,3%

12

CDU

2.263

28,6%

9

STATT-Partei

1.333

16,9%

5

GASCH

1.207

15,3%

5

FDP

386

4,9%

GASCH = Grüner Arbeitskreis Schenefeld – Bündnis 90/Die Grünen

 

Kommunalwahl am 22. März 1998
Wahlsystem:
15 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

27 Abgeordnete
15 Direkt -> 12 SPD; 3 CDU
12 über Liste -> 6 CDU; 4 STATT-Partei; 2 GASCH

Stimmen Prozente Sitze
SPD

3.026

41,1%

12

CDU

2.288

31,1%

9

STATT-Partei

974

13,2%

4

GASCH

727

9,9%

2

FDP

343

4,7%

 GASCH = Grüner Arbeitskreis Schenefeld – Bündnis 90/Die Grünen

 

Kommunalwahl am 2. März 2003
Wahlsystem:
15 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

32 Abgeordnete
15 Direkt -> 1 SPD; 14 CDU
17 über Liste -> 8 SPD; 3 Bündnis 90/Die Grünen; 2 STATT-Partei; 2 PRO-Schill; 2 FDP

Die CDU errang 2 Überhangmandate, dadurch erhielten die SPD, der GASCH und die FDP jeweils ein Ausgleichsmandat.
Somit erhöhte sich die Anzahl der Mitglieder der Ratsversammlung von 27 auf 32

Stimmen Prozente Sitze
SPD

1.935

28,3%

9

CDU

2.816

41,2%

14

GASCH

658

9,6%

3

STATT-Partei

539

7,9%

2

PRO-Schill

483

7,1%

2

FDP

410

6,0%

2

GASCH = Grüner Arbeitskreis Schenefeld – Bündnis 90/Die Grünen
PRO-Schill = Partei Rechtsstaatliche Alternative

Die Fraktion der PRO-Schill benannte sich während der Wahlperiode erst in Offensive D  und schließlich in OfS = “Offensive für Schenefeld” um

Ein FDP-Mitglied verließ Partei und Fraktion und schloss sich der Offensive D an, woraufhin die FDP ihren Fraktionsstatus in der Ratsversammlung verlor.

Kommunalwahl am 25. Mai 2008
Wahlsystem:
15 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

27 Abgeordnete
15 Direkt -> 9 SPD; 4 CDU
12 über Liste -> 2 SPD; 6 CDU; 3 FDP; 3 OfS

Stimmen Prozente Sitze
SPD

2.346

39,8 %

11

CDU

2.121

36,0 %

10

FDP

801

13,6 %

3

OfS

624

10,6 %

3

OfS = Offensive für Schenefeld

 

Kommunalwahl am 26. Mai 2013
Wahlsystem:
14 Wahlkreise
1 Kandidierender pro Partei in jedem Wahlkreis
1 Stimme pro Wähler

29 Abgeordnete
14 Direkt -> 9 SPD; 3 CDU; 2 Bündnis 90/Die Grünen
15 über Liste -> 5 CDU; 4 Bündnis 90/Die Grünen; 3 OfS; 2 BfB; 1 FDP

Die SPD errang 1 Überhangmandat, dadurch erhielt die CDU 1 Ausgleichsmandat.
Somit erhöhte sich die Anzahl der Mitglieder der Ratsversammlung von 27 auf 29

Stimmen Prozente Sitze
SPD

1.790

29,7%

9

CDU

1.633

27,1%

8

Bündnis 90 / Die Grünen

1.344

22,3%

6

OfS

587

9,7%

3

BfB

377

6,3%

2

FDP

298

4,9%

1

OfS = Offensive für Schenefeld
BfB = Bürger für Bürger

Inzwischen hat sich der fraktionslose FDP-Abgeordnete der CDU-Fraktion angeschlossen. Deren Ratsmitgliederzahl erhöhte sich damit auf 9.