Bilanz und Ziele für Schleswig-Holstein

Am 7. Mai wird ein neuer Landtag gewählt. Wir wollen mit Ihnen diskutieren, welchen Weg Schleswig-Holstein in den nächsten fünf Jahren nehmen soll.
Stegner in Schenefeld

Der Blick zurück zeigt: Wir haben das Land seit 2012 gerechter und moderner gemacht. Alles, was wir vor der Wahl versprochen haben, haben wir gehalten. Mit unserem neuen Regierungsprogramm haben wir uns auch für die nächsten fünf Jahre viel vorgenommen. Mehr dazu unter: www.spd-wir-machen-das.sh

Über Bilanz und Ziele wollen Ralf Stegner und Ihr SPD-Wahlkreiskandidat Kai Vogel mit Ihnen diskutieren.

Die Leitfragen:
Was läuft aus Ihrer Sicht gut in Schleswig-Holstein?
Worin müssen wir noch besser werden?

Am Mittwoch, den 26. April ab 19 Uhr

im JUKS, Osterbrooksweg 25 in Schenefeld

SPD-Antrag zur E-Mobilität in Schenefeld

Die SPD-Fraktion beantragt zur Sitzung der
Schenefelder Ratsversammlung am 23. März 2017

1.
Es wird ein Konzept erarbeitet, auf dem Gebiet der Stadt Schenefeld bis zu 10 Ladestationen zur Unterstützung der E-Mobilität zu errichten

2.
Unter Federführung des Ausschusses für Energie, Wasser und Abwasser werden die entsprechenden Details in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Ausschuss für Bauen und Feuerwehr erarbeitet

3.
Neben Lademöglichkeiten für Autos sollen auch weitere elektrisch betriebene Fortbewegungsmittel, wie Fahrräder oder Rollstühle, die Möglichkeit zum Aufladen an den zu errichtenden Stationen erhalten

 

Begründung:

Die Zukunft der Mobilität wird gezwungenermaßen ohne fossile Brennstoffe organisiert werden. Deshalb lautet eine zentrale Herausforderung für die Sicherung der Mobilität, effizienten und alternativen Antriebsformen und Kraftstoffen zum Durchbruch zu verhelfen.

Die Stadt Schenefeld unterstützt die von der Bundesregierung ausgerufene Initiative „Bewegung mit Zukunft“ zur Förderung der Elektromobilität und bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Nur wenn dies auf lokaler Ebene mit der Bereitstellung der dafür notwendigen Infrastruktur flankiert wird, kann dieses ehrgeizige Ziel gelingen.

Olaf Scholz in Schenefeld

Das Format ist noch aus dem amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf als so genanntes “Town-Hall-Meeting” bekannt. Die Zuschauer können fragen und alle Fragen werden nacheinander beantwortet.

Scholz 1

Olaf Scholz im JUKS bei der Beantwortung der Fragen aus dem Publikum

Knapp 100 Gäste konnten auf der Veranstaltung im Schenefelder JUKS ihre Fragen an den Landtagskandidaten Kai Vogel und den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg loswerden.

Von Radfahrschnellwegen, der Nachbarschaft und gemeinsamen Infrastruktur von Hamburg und Schenefeld bis zu dem Verhalten gegenüber Putin reichte die Bandbreite dabei. Mehrfach wurde nach einem wirksamen Mittel gegen die hohen Mietpreise in der Metropolregion Hamburg gefragt. Olaf Scholz verwies auf den durch seine Regierung wieder angekurbelten Bau von öffentlich geförderten Wohnungen hin, die dämpfend auf das allgemeine Mietniveau wirken würden. Auch für das Umland wünschte er sich entsprechende Initiativen.

Ebenfalls mehrfach wurde nach den unterschiedlichen Kosten für die Kinderbetreuung dies- und jenseits der Stadtgrenze gefragt. “Ich habe drei Kinder in Krippe, Kita und der 1. Klasse. Die Betreuung kostet mich monatlich 1.000 Euro. In Hamburg nichts. Was kann die Landesregierung tun, um das auch hier zu erreichen?” schilderte ein Schenefelder Neubürger, der kürzlich aus Hamburg in die Düpenaustadt gezogen ist.

Scholz 2

Landtagskandidat Kai Vogel mit den Bürgermeistern Olaf Scholz und Christiane Küchenhof

“Torsten Albig hat genau dieses Ziel,” erwiderte Scholz. “Mit dem Kita-Geld hat er den Einstieg in die beitragsfreie Kinderbetreuung geschafft. Als Flächenland steht Schleswig-Holstein jedoch vor anderen Herausforderungen als der Stadtstaat Hamburg. Das muss man berücksichtigen. Und der Weg zur Beitragsfreiheit ist nicht unumstritten. Der politische Gegner möchte das ganz anders.”

Prüfung für eine U-Bahn oder S-Bahn-Anbindung nach Schenefeld

von Kai Vogel, Mitglied des Landtages Schleswig-Holstein

Seit mehreren Jahren wachsen die Pendelströme in Richtung Hamburg kontinuierlich. Ein weiterer Ausbau des ÖPNV-Netzes ist daher absolut gerechtfertigt.
Auf dieser Basis will der Hamburger Senat prüfen, ob ein Ausbau der Strecke U5 oder der S32 in Richtung Hamburger Westen eine sinnvolle Entlastung darstellen kann. Diese Schienenverbindungen werden bis zum Osdorfer Born geplant.

Die Stadt Schenefeld würde von einer direkten Anbindung an das S-Bahn oder U-Bahn-Netzes direkt an den Osdorfer Born deutlich profitieren.
Die Rot-Grünen-Koalitionsfraktionen in der Hamburger Bürgerschaft bringen im Februar einen Antrag ein, der eine Prüfung der Schienenanbindung enthält.

Bei diesem Antrag zeigt sich wieder einmal die gute Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein. Die verkehrspolitischen Sprecher der SPD, Martina Köppen für die Hamburger Bürgerschaft und der Pinneberger SPD-Landtagsabgeordnete Kai Vogel haben sich gemeinsam dafür eingesetzt, dass die Prüfung bis nach Schenefeld ausgeweitet wird.
Eine alleinige Machbarkeitsprüfung nur für Schenefeld wäre nicht finanzierbar gewesen, doch bietet sich eine Prüfung parallel zu der jetzigen Hamburger Berechnung für Kosten einer U-Bahn oder S-Bahn an.

…. hier ist nicht der Wurm drin

Ein Bericht von Ingo Meier (stv. OV-Vorsitzender)

Am Donnerstag  (12.05.16) war Markttag und gleichzeitig auch ein Sonnentag und dies ließ sich die Schenefelder SPD nicht nehmen und verteilte Vitamine in Form von Äpfeln an die Schenefelder Bevölkerung. Mit der Überschrift „hier ist nicht der Wurm drin“ wurden diese Äpfel und auch andere schöne Dinge verteilt.

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Es war in launiger Vormittag, da viele Gespräche von den Politikern mit den Schenefeldern, und umgekehrt, geführt wurden. Klar, es gab nicht nur Zustimmungen wenn über politische Maßnahmen diskutiert wurde.
Die Themen waren u.a.:
Die Mobilität innerhalb Schenefelds, aber auch die verbesserungswürdige Nahverkehrsanbindung an Halstenbek.
Ein sehr innig diskutiertes Thema waren der Wohnungsbau bzw. die Mietpreise für Wohnungen, ein sehr vorrangiges  Thema innerhalb der Schenefelder SPD.
Wie werden sich die Schulen bzw. die Kinderbetreuungsgzeiten verändern und sich letztendlich den veränderten Entwicklungen und Bedingungen in der Arbeitswelt und Gesellschaft anpassen. Was werden wir in den nächsten Jahren aber auch für ältere Menschen an Konzepten und Unterstützungen entwickeln können um einer älterwerdenden Gesellschaft gerecht zu werden. So könnten noch viele Themen aus den Gesprächen genannt werden, da diese doch eine Vielzahl waren und die Menschen es auch genutzt haben mit den Politikern zu „schnacken“. Uns als Schenefelder SPD hat dieser launige Vormittag auf dem Schenefelder Markt sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen mit den Menschen aus Schenefeld.
…denn in der SPD ist nicht der Wurm drin, speziell nicht in der Schenefelder SPD.