Herzlich willkommen auf der Internetseite der Schenefelder SPD / Kreis Pinneberg
 
Zum SPD-Ortsverein der Gemeinde Schenfeld im Kreis Steinburg kommen sie HIER  
 
Auf dieser Internetseite präsentieren wir Ihnen unseren Ortsverein und seine Aktivitäten, die Mitglieder und die Arbeit der SPD-Fraktion in der Schenefelder Ratsversammlung und eine Übersicht der unterschiedlichen Wahlen mit Informationen zu unseren Kreistags-, Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordneten.  
 
Seit 1907 gibt es den SPD-Ortsverein Schenefeld und 1911 engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Schenefelder Kommunalpolitik. Unter der Rubrik Geschichte haben wir diese stolze Historie ausführlich dokumentiert.  
 
In der Rubrik Schwerpunktthema finden Sie Informationen zum Thema Flüchtlinge und auch konkrete Möglichkeiten den in Schenefeld angekommenen Menschen zu helfen.
 
Wir laden Sie ein, in unserem Angebot zu stöbern und hoffen, dass Sie etwas Interessantes für sich entdecken können.  
 
Bei Fragen, Wünschen, Anregungen, Kritik oder Kontaktwünschen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.
In der Rubrik "Kontakt" finden Sie die entsprechenden Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!
 

 

Prüfung für eine U-Bahn oder S-Bahn-Anbindung nach Schenefeld

von Kai Vogel, Mitglied des Landtages Schleswig-Holstein

Seit mehreren Jahren wachsen die Pendelströme in Richtung Hamburg kontinuierlich. Ein weiterer Ausbau des ÖPNV-Netzes ist daher absolut gerechtfertigt.
Auf dieser Basis will der Hamburger Senat prüfen, ob ein Ausbau der Strecke U5 oder der S32 in Richtung Hamburger Westen eine sinnvolle Entlastung darstellen kann. Diese Schienenverbindungen werden bis zum Osdorfer Born geplant.

Die Stadt Schenefeld würde von einer direkten Anbindung an das S-Bahn oder U-Bahn-Netzes direkt an den Osdorfer Born deutlich profitieren.
Die Rot-Grünen-Koalitionsfraktionen in der Hamburger Bürgerschaft bringen im Februar einen Antrag ein, der eine Prüfung der Schienenanbindung enthält.

Bei diesem Antrag zeigt sich wieder einmal die gute Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein. Die verkehrspolitischen Sprecher der SPD, Martina Köppen für die Hamburger Bürgerschaft und der Pinneberger SPD-Landtagsabgeordnete Kai Vogel haben sich gemeinsam dafür eingesetzt, dass die Prüfung bis nach Schenefeld ausgeweitet wird.
Eine alleinige Machbarkeitsprüfung nur für Schenefeld wäre nicht finanzierbar gewesen, doch bietet sich eine Prüfung parallel zu der jetzigen Hamburger Berechnung für Kosten einer U-Bahn oder S-Bahn an.

Rede der Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski zum Neujahrsempfang der Stadt Schenefeld 2017

Sehr geehrte Damen und Herrn,

seit Wochen suche ich nach passenden Neujahrswünschen.
Habe unzählige Zitate und Gedichte gelesen, also alle Bücher durchsucht, und endlich, etwas passendes gefunden.
Frohes neues Jahr wünsche ich Ihnen allen.

Vergessen Sie Vorsätze, wie Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören oder gar Fremdsprachen lernen. Haben Sie besser Spaß und Freude im Jahr 2017.
Ärgern Sie sich nicht, unser Leben dauert nicht ewig.

Hahn

der chinesische Feuerhahn

Laut dem chinesischem Kalender können wir Ende Januar das Jahr des Feuer – Hahns begrüßen. Ich habe nicht den Hahn aus Bremen von den Stadtmusikanten geholt! Nein, ich habe keine Kosten und Mühen gescheut, und aus China einen Hahn einfliegen lassen, um zu erfahren, was wir in diesem Jahr erwarten können.
Der Hahn ist ein Perfektionist und für sein Kommunikationstalent und gutem Miteinander bekannt. Er behält immer den Überblick liebt die Ordnung und kann gut Organisieren. Liebe Gäste, es wird also ein Gagga Jahr.

Aber auch 2016 war für die Menschen persönlich ein gutes Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine Umfrage des ZDF Politbarometers.
Trotz Terroranschlägen und Bürgerkriege, die uns leider begleiten und tief erschüttern. Es gibt immer noch zu viele Brandherde, mit zu vielen Opfern auf der ganzen Welt. Selten wird Europas Ohnmacht deutlicher, als bei dem Albtraum Aleppo.
Und dann dieser schreckliche Schlusssprint mit der LKW Terrorfahrt in Berlin.

Weltpolitisch gesehen war 2016 ein nicht leichtes Jahr.
Ein Hahn, der im letzten Jahr zu laut gekräht hat, war Donald Trump. Wir alle wissen nicht, was wir in diesem Jahr von diesem erhabenen Gockel zu erwarten haben und wohin seine Reise gehen wird.
Über den Scheidungsvertrag, des EU– Austrittes Großbritanniens, muss noch verhandelt werden, auch wenn er am Ende gebilligt werden muss.
Hier sind jetzt Politiker gefragt, die in schwierigen Situationen einen guten Überblick behalten. Vielleicht auch mal hinsehen, was in der EU verbessert werden muss.

Gudrun Bichowski

Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski

Meine Damen und Herrn, wenn ich an unser örtliches Geschehen denke und durch die kommunale Brille schaue, ist im Großen und Ganzen Zufriedenheit und Optimismus angesagt.
Die Umsetzung der Flüchtlingsunterkunft war eine gemeinsame Herausforderung an die Politik und an die Verwaltung. Unsere Asylbewerber und Flüchtlinge sind in eine zentrale Unterkunft am Osterbrooksweg umgezogen.
Mehrere Notunterkünfte konnten so wieder frei gemacht werden.
An dieser Stelle ein erneutes herzliches Dankeschön an die vielen Ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die sich an verschiedenen Stellen unserer Stadt, um die Flüchtlinge kümmern und versuchen zu helfen,damit ihnen der Aufenthalt in ihrer vorübergehenden Heimat leicht fällt.

An allen Schenefelder Schulen fand im letzten Jahr die Umsetzung eines medienpädagogischen Konzeptes statt.
So rasant die technische Entwicklung im IT Bereich auch ist, haben wir den Schulen eine gewisse Flexibilität eingeräumt. Und, um nur einiges zu nennen, so wurden die Schulen mit Laptops, einer Stundenplansoftware, 3-D Druckern und neuen PCs ausgestattet.
Die Sanierung der Schulen war ein wichtiges Vorhaben und wird es für die kommende Jahre bleiben, der Zeitplan dafür wurde festgelegt.

Sehr verehrte Gäste, um Fördergeld für die Stadtkernentwicklung zu erhalten, war es wichtig, dass die Politik für die Festlegung des Fördergebietes, als Sanierungsgebiet Stadtkern, einen Beschluss fast.
Nach anfänglichen Unstimmigkeiten, haben sich alle Parteien in der letzten Ratsversammlung einstimmig dafür ausgesprochen. Und damit ist die erste wichtige Phase und die Grundlage gelegt, dass Schenefeld in den nächsten Jahren ein neues Gesicht erhalten wird.

Im Hamburger Parlament hat die Haushaltsdebatte im Dezember vier Stunden gedauert. Bei uns in der Ratsversammlung, nicht einmal 40 Minuten. Hier haben die Vertreter im Finanzausschuss schon bei den Vorbereitungen an meinen Hahn gedacht, und trotz heftiger Diskussion, dann gut miteinander kommuniziert und somit ein Kompromiss gefunden.
Diese gute Kommunikation sollten alle Fraktionen in diesem Jahr fortführen. Meine Damen und Herrn, alle Politischen Vertreter der Stadt, haben sich sehr bemüht, und das ist mehr als man glaubt. Denn politisches Einbringen ist längst nicht mehr selbstverständlich. Und wer sich einbringt geht oft an die Grenzen, das gilt auch im Zwischenmenschlichen.
Kommunalpolitische Arbeit ist keine Kuschelecke. Ich denke, in einer Demokratie, muss es über alle Meinungsverschiedenheiten hinweg auch immer ein menschliches Miteinander geben.

Heute möchte ich alle ehrenamtlichen Kommunalpolitiker würdigen, die sich für Schenefeld einsetzen, so verschieden sie auch sind. Sie machen deutlich, das Kommunalpolitik kein Ort für Perfektion ist, sondern für Menschen, denen ihre Heimatstadt am Herzen liegt.

Doch was bestimmte unser Schenefelder Geschehen 2016 noch?
Ein besonderes Jubiläum konnte der Kindergarten in der Bogenstraße und der Bürgerverein begehen, beide wurden vor 50 Jahren gegründet.
Und seit 40 Jahren freut sich die Spielvereinigung Blau- Weiß Schenefeld eine Herzsport- Gruppe zu haben.
Ich wünsche dem Kindergarten und den Vereinen für die Zukunft weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung.

Ehrenamtliche bringen ihre Zeit, ihr Wissen und ihren Einsatz in ihre ehrenamtliche Arbeit ein.
Dafür verdienen alle, aber auch alle Ehrenamtlichen Helfer aus allen Vereinen, Verbänden, Seniorenbeirat und Jugendbeirat, Lob, Anerkennung und Dank. Ihre Anstrengungen für unsere Stadt sind beachtlich.
Ein herzliches Dankeschön an die Ehrenamtlichen Helfer. Dafür, dass Sie sich im vergangenem Jahr, mit großem persönlichen Einsatz für den Gesamterfolg Schenefelds eingesetzt haben.
Ich möchte mich für das gute Miteinander bedanken Ihnen mein Respekt aussprechen sie aber auch motivieren, die Kette der Hilfsbereitschaft in diesem Jahr fortzusetzen.

Es ist uns, mit uns meine ich die Bürgermeisterin und mich, ein Anliegen, sich regelmäßig mit den Partnerstädten auszutauschen. Im Sommer waren wir wieder Gastgeber für Kinder aus unserer Partnerstadt Luninez, die wir zu einem Erholungsurlaub eingeladen hatten.
Und anlässlich des 10-jährigen Jubiläums, der Städtepartnerschaft, durften wir im Herbst, mit einer Delegation, die Gastfreundschaft unserer Partnerstadt Voisines genießen.

Wir Schenefelder können aber auch ordentlich feiern, was wir auf dem Stadt- und Oktoberfest bewiesen haben. Es waren tolle Tage.
Die Musikszene Schenefelds, wurde mit dem Auftritt des Orchesters des Schleswig-Holstein-Musikfestivals erweitert. Im Forum ging die Post ab, weil die Zuhörer im Nu von den Schlagzeugern und Trommlern erobert wurden.

Liebe Schenefelder, jetzt drehe ich das Kalenderblatt um und sage, willkommen im Jahr des Hahns. In den wir zusammenhalten sollten und dafür Sorge tragen, dass Schenefeld attraktiv bleibt, attraktiv für alteingesessene Bürger und auch als Magnet für neue Bürger.
Das heißt bezahlbarer Wohnraum, Kindergärten und Schulen schaffen, die den Bedürfnissen berufstätiger Eltern entsprechen.
Es gibt also reichlich zu tun, 2017 wird eine echte Herausforderung, langweilig wird es bestimmt nicht. Um unseren Vereinen und Verbänden die Planung zu erleichtern, sollten wir uns zügig über die Nutzungsmöglichkeiten, der Räumlichkeiten, des Untergeschosses der Sporthalle entscheiden.
Dass der Sportverein Blau- Weiß 96 in diesem Jahr einen zusätzlichen Kunstrasenplatz erhält ist beschlossene Sache.
Eine große und sehr wichtige Herausforderung ist ein weiteres Projekt. Und zwar die Mensen und damit verbunden die nachschulische Betreuung an beiden Grundschulen. Die Planungen haben begonnen. Unser Ziel ist die Fertigstellung Ende des Jahres. Die Sanierung der Schulen ist eines der wichtigen Vorhaben für die kommenden Jahre.

An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, vom Erdgeschoss bis zum 6. Stock des Rathauses richte ich meinen herzlichen Dank für die angenehme Zusammenarbeit im vergangenem Jahr.

Für die anstehende Bürgermeisterwahl im September wünsche ich mir eine hohe Wahlbeteiligung.
Egal, wie viele Bewerber sich im Ring befinden.
Gehen Sie bitte zur Wahl, und das nicht nur, damit bei unseren Wahlvorständen keine Langeweile aufkommt. Sondern weil Sie ihre Meinung, wenn auch nur in Maßen, nämlich mit einem Kreuz auf dem Wahlzettel so richtig ausleben können.
Wählen gehen ist nicht nur ein Recht, sondern auch ein Privileg.

Liebe Gäste, ein neues Jahr heißt auch Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel.
Ich wünsche,dass alle Liebe, Hoffnung und Kraft unsere kranken Mitbürger begleiten möge.
Ich wünsche ihnen allen ferner, dass nur schönes ins Leben einziehen soll, dass Sie den Frohsinn nicht vergessen sollen und die Gesundheit niemals von Ihnen weichen möge.

Neujahrsempfang 2017 des SPD OV Schenefeld

Bericht vom Neujahrsempfang des SPD-OV Schenefeld am 6. Januar 2017

Für alle, die am Empfang nicht teilnehmen konnten, folgt hier ein Kurzbericht. Rund 50 Gäste waren der Einladung zum diesjährigen Neujahrsempfang der SPD in Schenefeld gefolgt, der wieder im Wohnpark Inge Rüpcke stattfand. Ehrengäste waren unser Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann und Bürgermeisterin Christiane Küchenhoff.

Unser OV-Vorsitzende, Gerd Manthei, hieß die Anwesenden mit seiner Neujahrsansprache willkommen. Zum Text der Ansprache geht es weiter unten.

Unser Fraktionsvorsitzende Nils Wieruch hielt seine schon traditionelle Rede zur Kommunalpolitik und stellte den Wohnungsbau als das Schlüsselthema für 2017 heraus, denn der Mangel an bezahlbarem Wohnraum führt inzwischen dazu, dass insbesondere Familien mit mittlerem Einkommen in Schenefeld keine Wohnung finden und so der Stadt mit ihren Kindern verloren gehen. Ein weiterer Knackpunkt im Jahr 2017 wird die Organisation der ganztägigen Betreuung von Schulkindern sein, die den kostspieligen Bau von Mensen erfordert.

Für die Bäuche gab es wieder wohlschmeckende Rote Suppe, die traditionell aus der Kelle von Holm Becker (CDU-Vorsitz) stammte; also eine Art ökumenischer Speisung.

Vier OV-Mitglieder wurden wegen langer Parteizugehörigkeit geehrt: Artur Kröger (60 Jahre), Rainer Dott (50 Jahre), Ulla von Deuten (40 Jahre) und Christa Hauger (40Jahre).

Ein besonderer Punkt der Agenda war die Übergabe einer Spende von € 150 an Blau-Weiß 96, die von Marga Gätjens selbst entgegen genommen wurde. Gerd Manthei übergab die Spende mit einer kleinen Rede für die Übernahme von Patenschaften für bedürftige Kinder, die ansonsten keinen Zugang zu Sport haben würden.

Wer nicht zugegen war und Gerds Neujahrsrede in ihrem unverwechselbaren Stil nachlesen möchte kann es –> hier tun.

Es gibt auch etwas für die Augen:

Bild 1 Gerd Manthei bei der Neujahrsansprache.
Bild 2: Überreichung der Spende an Marga Gätjens von BW 96.
Bild 3: Ernst Dieter Rossmann bei seinem Neujahrsgruß.

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Übergabe beim KräLa-Neujahrsempfang

Es ist schon gute Tradition, dass die Hälfte der Erlöse aus dem Glühweinverkauf auf dem Schenefelder Weihnachtsmarkt von der Schenefelder SPD an die Anwohner-Initiative KräLa gespendet werden.

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Zur Unterstützung der integrativen Arbeit mit den Kindern wurde auch in diesem Jahr die Summe von 150 Euro gespendet. Auf dem Bild übergibt Frank Grünberg symbolisch die Spende an das Ehepaar Matzen, die Seele und den Motor der Initiative.