Herzlich willkommen auf der Internetseite der Schenefelder SPD / Kreis Pinneberg
 
Zum SPD-Ortsverein der Gemeinde Schenfeld im Kreis Steinburg kommen sie HIER  
 
Auf dieser Internetseite präsentieren wir Ihnen unseren Ortsverein und seine Aktivitäten, die Mitglieder und die Arbeit der SPD-Fraktion in der Schenefelder Ratsversammlung und eine Übersicht der unterschiedlichen Wahlen mit Informationen zu unseren Kreistags-, Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordneten.  
 
Seit 1907 gibt es den SPD-Ortsverein Schenefeld und 1911 engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Schenefelder Kommunalpolitik. Unter der Rubrik Geschichte haben wir diese stolze Historie ausführlich dokumentiert.  
 
In der Rubrik Schwerpunktthema finden Sie Informationen zum Thema Flüchtlinge und auch konkrete Möglichkeiten den in Schenefeld angekommenen Menschen zu helfen.
 
Wir laden Sie ein, in unserem Angebot zu stöbern und hoffen, dass Sie etwas Interessantes für sich entdecken können.  
 
Bei Fragen, Wünschen, Anregungen, Kritik oder Kontaktwünschen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.
In der Rubrik "Kontakt" finden Sie die entsprechenden Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!
 

 

Starke Kitas für Schleswig-Holstein

100€ Kita-Geld - Das wurde am 22. September im Landtag beschlossen.

Unser erster Schritt zur kostenlosen Kita!

100-euro

Ab dem 1. Januar 2017 bekommen Familien für die Betreuung ihres unter dreijährigen Kindes einen Zuschuss von bis zu 100 Euro pro Monat.

Damit lösen wir unser Versprechen des Einstiegs in die beitragsfreie Kita ein. Das ist unser Beitrag für mehr Familienfreundlichkeit in unserer Gesellschaft und für mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Unser mittelfristiges Ziel ist es, dass Eltern für die Betreuung ihrer Kinder nichts mehr bezahlen müssen. Wir wollen, dass Bildung von der Krippe bis zur Hochschule/Berufsausbildung kostenfrei wird.

Weitere Informationen finden Sie HIER

SPD-Flohmarkt am 10. September

Die SPD-Schenefeld lädt ein zu ihrem traditionellen Flohmarkt auf dem Schenefelder Rathausplatz am Sonnabend, den 10. September zwischen 8 und 13 Uhr.
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Die Organisation des gebührenfreien Flohmarkt erfolgt ehrenamtlich durch Mitglieder des SPD-Ortsvereins.
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In der Begegnungsstätte für jung und alt ist wieder ein Cafe mit Getränken, Kaffee, Kuchen und heißen Würtschen während der Dauer des Flohmarktes geöffnet. Der Erlös der Verkäufe kommt den Kindern der KräLa-Gemeinschaft zugute.
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Gewerbliche Händler und der Verkauf von Kriegsspielzeug sind nicht gestattet.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die SPD trauert um Henning Voscherau

von Lars Haferkamp
„Ein ganz großer hanseatischer Sozialdemokrat ist von uns gegangen.“ Mit bewegenden Worten beschreibt SPD-Chef Sigmar Gabriel die Trauer der Sozialdemokratie nach dem Tod von Henning Voscherau, dem ehemaligen Ersten Bürgermeister Hamburgs.

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„Die gesamte Sozialdemokratie und ich persönlich trauern um Henning Voscherau“, erklärt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel. Die SPD habe „einen besonnenen Streiter für sozialen Ausgleich“ verloren. „Mit Henning ist ein ganz großer sozialdemokratischer Hanseat von uns gegangen.“

Er prägte Hamburg wie kaum ein anderer

Voscherau habe sein politisches Wirken vor allem seiner Heimatstadt Hamburg gewidmet. „Seine Tugenden, sein Fleiß und seine auf das Detail bedachte Arbeitsweise haben zum heutigen Wohlstand und der Modernität Hamburgs entscheidend beigetragen“, so Gabriel.

In zwölf Jahren an der Spitze der SPD-Bürgerschaftsfraktion und fast zehn Jahren als Erster Bürgermeister von 1988 bis 1997 habe Voscherau Hamburg geprägt wie kaum ein anderer. Große Projekte wie die HafenCity oder die Hafenerweiterung in Altenwerder würden auch in der Zukunft mit seinem Namen verbunden bleiben.

Eine wichtige Stimme der Sozialdemokratie

Gabriel hob hervor, dass Voscherau auch nach seiner Amtszeit als Bürgermeister engagiert und mit Überzeugung als aktiver, hörbarer Sozialdemokrat debattiert und gestritten habe. Das habe für seine Arbeit als Mitglied des SPD-Parteivorstandes ebenso gegolten wie für seinen Einsatz als Schlichter oder zuletzt als Vorsitzender der Mindestlohnkommission. „Henning Voscheraus Einsatz galt immer dem Gemeinwohl“, betonte der SPD-Vorsitzende.

„Die Sozialdemokratie, seine Heimatstadt und ganz Deutschland haben Henning Voscherau viel zu verdanken. Wir werden ihn als eine wichtige Stimme der Sozialdemokratie und als treuen Mitstreiter vermissen und sein Andenken in Ehren halten“, so Sigmar Gabriel.

„Bund muss günstigen Wohnungsbau fördern können“

von Dr. Ernst-Dieter Rossmann, SPD-Bundestagsabgeordneter aus dem Kreis Pinneberg

„Die Metropolregion Hamburg und der Kreis Pinneberg würden ohne Zweifel davon profitieren, wenn die Initiative von Bundesbauministerin Barbara Hendricks für den Sozialen Wohnungsbau realisiert würde.“ Davon ist der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann überzeugt. Bisher gilt, dass der Bund diesen Bereich nur noch bis 2019 fördern darf. Als Folge der Vereinbarungen der Föderalismusreform sind danach alleine die Länder zuständig. „Schon ein Blick auf den Wohnungsmarkt in unserer Region zeigt aber: Diese Herausforderung zu groß, um den Bund hier aus der Verantwortung zu entlassen.“

rossmann_informiert-1024x682Eine Verfassungsänderung dürfe deswegen kein Tabu sein: „Fehler darf man machen. Man muss nur bereit sein, sie zu korrigieren.“ Auch die Festlegungen für den Bildungsbereich hätten sich bekanntermaßen als nicht optimal erwiesen. „Das Kooperationsverbot verhindert die Förderung der Schulbildung durch den Bund. Dabei könnten die Länder in diesem Bereich durchaus umfangreiche Unterstützung vertragen, und zwar ohne dass sie die Bildungshoheit verlieren müssten.“ Rossmann regt an, beide Bereiche im Rahmen der Neufassung der Bund-Länder-Finanzen neu zu regeln: „Das wäre sinnvoll und auch gut für uns im Kreis Pinneberg.“

Ernst-Dieter verweist bei seiner Unterstützung für die Hendricks-Initiative auch auf den Umfang, den die Förderung des sozialen Wohnungsbaus über die Länder unter der SPD-Ministerin Hendricks noch bekommen hat. „Der Bund gibt in diesem Jahr 518 Millionen Euro für diesen Bereich an die Länder. 2018 werden es 1,5 Milliarden sein. Ab 2020 fallen die Zahlungen dann infolge der Verfassungslage komplett weg. Ich bezweifle, dass die Länder diesen Ausfall ohne weiteres kompensieren können. Der Bund muss günstigen Wohnungsbau deshalb auch künftig fördern können“, fordert Rossmann. Nach Branchenzahlen fehlen in Deutschland aktuell zwischen 800000 und einer Million Wohnungen. Um die steigende Nachfrage zu decken und alten Wohnraum zu ersetzen, müssten jährlich zwischen 350000 und 400000 neue Wohnungen gebaut werden. Der Deutsche Mieterbund fordert dabei den Bau von 100000 Sozialwohnungen in jedem Jahr.