Herzlich willkommen auf der Internetseite der Schenefelder SPD / Kreis Pinneberg
 
Zum SPD-Ortsverein der Gemeinde Schenfeld im Kreis Steinburg kommen sie HIER  
 
Auf dieser Internetseite präsentieren wir Ihnen unseren Ortsverein und seine Aktivitäten, die Mitglieder und die Arbeit der SPD-Fraktion in der Schenefelder Ratsversammlung und eine Übersicht der unterschiedlichen Wahlen mit Informationen zu unseren Kreistags-, Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordneten.  
 
Seit 1907 gibt es den SPD-Ortsverein Schenefeld und 1911 engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Schenefelder Kommunalpolitik. Unter der Rubrik Geschichte haben wir diese stolze Historie ausführlich dokumentiert.  
 
In der Rubrik Schwerpunktthema finden Sie Informationen zum Thema Flüchtlinge und auch konkrete Möglichkeiten den in Schenefeld angekommenen Menschen zu helfen.
 
Wir laden Sie ein, in unserem Angebot zu stöbern und hoffen, dass Sie etwas Interessantes für sich entdecken können.  
 
Bei Fragen, Wünschen, Anregungen, Kritik oder Kontaktwünschen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.
In der Rubrik "Kontakt" finden Sie die entsprechenden Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!
 

 

Innerparteiliche Debatte

Martin Schulz: “Ich erlebe in unseren Reihen großartige und verantwortungsvolle Demokratinnen und Demokraten. Dafür danke ich Euch allen in dieser Debatte, egal ob Ihr für oder gegen Koalitionsverhandlungen seid.”

Martin Schulz

 

Innerparteiliche Diskussion

“Wir haben uns als Partei bewusst eine Woche Zeit für die Diskussion des Sondierungsergebnisses genommen, bevor der Parteitag darüber entscheidet, ob wir Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU aufnehmen”, so SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil.
Lars Klingbeil
“Dass einzelne Gliederungen sich nun positionieren, gehört zu dieser Diskussion genauso dazu wie weitere inhaltliche Vorschläge für die Koalitionsverhandlungen. Das zeigt, dass die SPD eine lebendige Partei ist.“

 

„1.400 neue Mitglieder sind eine hervorragende Voraussetzung“

Kommunalwahl 2018

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Seit Anfang 2017 sind über 1400 Menschen in die SPD Schleswig-Holstein eingetreten. Diese neuen Mitglieder wollen in die Arbeit der Partei eingebunden werden – viele wollen sich in der Politik in ihrer Nachbarschaft einbringen. „Eine hervorragende Voraussetzung für die Kommunalwahl am 6. Mai,“ sagte Christiane Küchenhof. Die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende stellte diese Zahl bei einer Pressekonferenz im Walter-Damm-Haus in Kiel vor.

Die SPD in den Kommunen stelle eine klare Alternative zur Politik der Jamaika-Parteien CDU, FDP und Grüne, machte Christiane Küchenhof deutlich. Klar sei, wir sind die Kommunalpartei in Schleswig-Holstein!

Vollmundig hatte der CDU-Ministerpräsident vor der Landtagswahl versprochen, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen und das Abitur nach 9 Jahren wieder einzuführen. Die Zusatzkosten, die durch diese Versprechen entstehen, müssen aber die Kommunen tragen. Die SPD fordert eine seriöse Gegenfinanzierung. Die Kommunen dürfen nicht auf den Kosten sitzen bleiben, die CDU, FDP und Grüne mit ihrer Politik verursachen.

Rede der Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski beim Neujahrsempfang der Stadt Schenefeld am 14. Januar

Meine Damen und Herren,

obwohl die meisten von Ihnen schon etliche neue Jahre erlebt haben, so finde ich, liegt doch stets ein gewisser Zauber auf den ersten Tagen.
In den ersten Januartagen scheint die Zeit still zu stehen. Der Kalender ist noch nicht in Schwung gekommen viele werden noch 2017 statt 2018 schreiben und der Sommer ist in weiter Ferne.

DSCF0453Damit wir jetzt alle in Schwung kommen, werde ich Ihnen etwas ganz neues mitteilen. Im Internet habe ich unter – Jahreskalender 2018 – nachgesehen, um zu erfahren, was uns in diesem Jahr, laut Kalender erwartet.
Und nur folgenden Satz gelesen, der dort aufgeführt wurde und mich zum schmunzeln brachte.
Nämlich: Das Jahr 2018 hat 365 Tage.
Es beginnt am 1. Januar und endet am 31.Dezember. Das müssen wir uns jetzt aber einmal merken.

,,Der echte Norden“ – das ist der Slogan, den Schleswig – Holstein das nördlichste Bundesland sich gegeben hat.
Irgendwo zwischen Hamburg und Dänemark wohnen die Menschen, die sich hauptsächlich von Flensburger Bier ernähren und nicht so viel vom Reden halten. Dabei haben sie so viele Gefühle – können es nur nicht richtig zeigen. Diese Zeilen liebe Gäste habe ich in einer Bonner Zeitung gelesen. Als Schleswig Holsteinerin wundere ich mich eigentlich nicht über solche Aussagen. Sondern finde es gut, dass unsere Mentalität so wahrgenommen wird. Es stimmt ja wirklich , das Moin, und jo, dat mookt so, oder Tach auch schon vollständige Sätze für viele Norddeutsche sind.

Mit dem Zeigen der Gefühle ist es ganz einfach: Es ist ein Lebensgefühl, diese Fähigkeit , das Leben sich selbst schmuck und anderen gemütlich zu machen. Bei uns ist das Glas grundsätzlich immer halb voll und nicht halb leer. Wir freuen uns über jeden einzelnen Sonnenstrahl und sind schon glücklich wenn jemand zu uns sagt, das finde gar nicht so blöd. Es ist schon ein richtig schönes Kompliment.

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