Herzlich willkommen auf der Internetseite der Schenefelder SPD / Kreis Pinneberg
 
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Auf dieser Internetseite präsentieren wir Ihnen unseren Ortsverein und seine Aktivitäten, die Mitglieder und die Arbeit der SPD-Fraktion in der Schenefelder Ratsversammlung und eine Übersicht der unterschiedlichen Wahlen mit Informationen zu unseren Kreistags-, Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordneten.  
 
Seit 1907 gibt es den SPD-Ortsverein Schenefeld und 1911 engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Schenefelder Kommunalpolitik. Unter der Rubrik Geschichte haben wir diese stolze Historie ausführlich dokumentiert.  
 
In der Rubrik Schwerpunktthema finden Sie Informationen zum Thema Flüchtlinge und auch konkrete Möglichkeiten den in Schenefeld angekommenen Menschen zu helfen.
 
Wir laden Sie ein, in unserem Angebot zu stöbern und hoffen, dass Sie etwas Interessantes für sich entdecken können.  
 
Bei Fragen, Wünschen, Anregungen, Kritik oder Kontaktwünschen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.
In der Rubrik "Kontakt" finden Sie die entsprechenden Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!
 

 

Olaf Scholz in Schenefeld

Am Montag, den 27. Februar
ab 20 Uhr
im JUKS, Osterbrooksweg 25

Olaf Scholz in Schenefeld

Am 7. Mai ist Landtagswahl!

Wir bemühen uns jeden Tag darum, das Leben unserer Bürger zu erleichtern, die Hamburg und Schleswig-Holstein als einheitlichen Lebensraum in ihrem Alltag und in ihrer Freizeit begreifen.
Wir möchten mit Ihnen darüber sprechen, wie diese Kooperation in den nächsten Jahren noch besser werden kann.

Olaf Scholz, stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender und Erster Bürgermeister von Hamburg stellt sich daher Ihren Fragen und Anregungen.

Wir gratulieren, Herr Präsident!

Steinmeier - Präsident

” … Ist es nicht erstaunlich – ist es nicht eigentlich wunderbar – , dass dieses Deutschland, „unser schwieriges Vaterland“, wie Gustav Heinemann es mal nannte, ist es nicht wunderbar, dass dies Land für viele in der Welt ein Anker der Hoffnung geworden ist?

Wir machen anderen Mut – nicht weil alles gut ist in unserem Land. Sondern weil wir gezeigt haben, dass es besser werden kann!
• Dass es nach Kriegen Frieden werden kann;
• Und nach Teilung Versöhnung;
• Und dass nach der Raserei der Ideologien so etwas einkehren kann wie politische Vernunft;
• Dass uns vieles geglückt ist in unserem Land.

An all das erinnert uns dieser Tag – der Tag der Bundesversammlung!

Als Theodor Heuss vor der ersten Bundesversammlung stand, da räumten die Menschen in Deutschland den Schutt von Krieg und Diktatur beiseite; da bauten sie Stein um Stein die Bundesrepublik auf – eine Demokratie, die damals nur auf dem Fundament des Westens festen Halt finden konnte.
Und, meine Damen und Herren, und wenn dieses Fundament anderswo wackelt, dann müssen wir umso fester zu diesem Fundament stehen!

Wir brauchen den Mut, einander zuzuhören. Die Bereitschaft, das eigene Interesse nicht absolut zu setzen. Das Ringen um Lösungen in einer Demokratie nicht als Schwäche zu empfinden. Die Realität nicht zu leugnen, sondern sie verbessern zu wollen.

Und wir brauchen den Mut, zu bewahren, was wir haben: Freiheit und Demokratie in einem vereinten Europa – dieses Fundament, dass wollen, dass müssen wir miteinander verteidigen! Es ist nicht unverwundbar – aber, ich bin fest davon überzeugt: es ist stark!”

aus der Antrittsrede Frank Walter Steinmeiers vor der Bundesversammlung

Grünkohlessen des OV Schenefeld 2017

Auch das diesjährige Grünkohlessen des OV wurde von einem Willkommensgruß unseres OV-Vorsitzenden Gerd Manthei. Deshalb beginnt dieser Bericht mit Gerds Rede.

Liebe Gäste, liebe Freunde!

Nicht die Zeit rennt, sondern wir – und so werde ich mir Zeit nehmen, um unsere Ehrengäste gebührlich zu begrüßen.

Ich begrüße unseren Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann, der demnächst zum 10-ten Mal bei der Bundestagswahl kandidiert. Ich sage, die größte Wertschätzung in unserem Ortsverein ist Dir gewiss, denn wie sagt Edwin Jungblut immer: „Ich habe schon viele Kreis- und Bundestagsabgeordnete erlebt, aber mit Ernst Dieter haben wir den fleißigsten Politiker in unseren Reihen.“ Ich sage noch dazu: „Ernst Dieter, da du top vernetzt bist und einen hohen Bekanntheitsgrad in deinem Wahlkreis besitzt, muss sich dein Gegenkandidat von der CDU im Wettbewerb um die Wählergunst ganz warm anziehen. Wir Schenefelder wollen mit vollem Einsatz das Mögliche zu deinem Erfolg beitragen.

Zunächst aber steht die Landtagswahl an und wir steuern voller Optimismus gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Kai Vogel den Direktsieg in seinem Wahlkreis Schenefeld/Halstenbek/Pinneberg an. Herzlich Willkommen Kai, als großer Fürsprecher für Schenefelder Belange hast du längst bewiesen, dass du zu uns passt.

Herzlich willkommen Christiane Küchenhof! Als unsere allseits beliebte Bürgermeisterin, genau wie Ernst Dieter top vernetzt als Vizechefin des SPD-Landesverbandes. Zur Wiederwahl mit fast 90% der Stimmen beglückwünschen wir dich, so kannst du die Schenefelder Farben auf der landes- und bundespolitischen Bühne weiter erstrahlen lassen.

Außerdem heiße ich herzlich willkommen unsere Erste Stadträtin Monika Stehr, Nils Wieruch, unseren Fraktionsvorsitzenden, Ingrid Pöhland, die Vorsitzende des Finanzausschusses, Albert Burs, den AWO-Vorsitzenden, Willy Matzen, den Vorsitzenden der Kräla-Vereinigung, Frank Grünberg, den Ehrenvorsitzenden der SPD Freilassing, der seit über 30 Jahren aktiv in der Kommunalpolitik ist und Peter Wieruch, der die Ehrennadel des Landes Schleswig-Holstein für seine Arbeit im Weissen Ring erhalten hat.

Liebe Freunde der Sozialdemokratie, heute steht nicht nur die „Liebe zu Schenefeld“ im Vordergrund, sondern auch die Liebe zum Grünkohl und natürlich auch die Liebe zum vielstimmigen Miteinander.

Euren Appetit, liebe Freunde, müsst ihr heute nicht zügeln. Im Gegenteil, lasst eure Geschmacksknospen heute so richtig jubilieren; sozusagen als Vorgeschmack auf den Jubel unserer SPD zum Ausgang der Landestagswahl, der Bundestagswahl und der Bürgermeisterwahl.

Soviel ich weiß, wird auch scharfer Senf zum Grünkohl gereicht. Da ist Schärfe auch angebracht, aber rechte Scharfmacher brauchen wir nicht, keinen Populismus und schon gar keinen Hass innerhalb unserer Gesellschaft. Wir brauchen Frieden und noch mal Frieden, der aus Liebe, Freude am Leben und aus Gerechtigkeit entsteht.

Wir sollten, ja wir müssen den größtmöglichen Nutzen aus unseren kommunalen ehrenamtlich erbrachten Taten ziehen. Das geht aber nur, wenn wir den richtigen Brennstoff in uns aufnehmen, so wie heute am gastlichen Tisch mit dem Winterklassiker Grünkohl, der uns mit Vitaminen und vielen anderen wertvollen Inhaltsstoffen aufbaut und beflügelt.

Liebe Festmahlfreunde, deshalb geben wir uns nun dem genussvollen Leben hin und bieten unseren Leibern Gutes, damit unsere Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Danach ließen Ernst Dieter Rossmann, Kai Vogel, Frank Grünberg und Nils Wieruch es sich nicht nehmen, über den Lauf der Weltgeschichte im Bund, im Land und Kreis und in Schenefeld zu reden.

Ernst Dieter berichtete über den neuen Wind in Berlin, der von der Kandidatur von Martin Schulz beflügelt durch die Partei weht und Siegeszuversicht im kommenden Wahlkampf verbreitet.

Kai Vogel erzählte ausführlich von den Erfolgen und Zielen der SPD in Kiel, insbesondere in der Schulpolitik.

Nils Wieruch gab diesmal keinen Überblick zur Kommunalpolitik, sondern schilderte wie sehr ihn die Rede von Björn Höcke in Dresden im Ball- und Brauhaus Watzke zum deutschen Geschichtsbild bewegt hat.
Mit dem eindringlichen Appell, dass wer im Denkmal für die ermordeten Juden Europas eine Schande erblickt, niemals für Deutschland sprechen dürfe, endete der Schenefelder SPD-Fraktionsvorsitzende.

Eine besonders kritische und nachdenklich stimmende Rede hielt das Ortsvereins-Mitglied Edwin Jungblut zu aktuellen Themen.

Bevor die Schüsseln und Bestecke zu klappern anfingen, heiterte Frank Grünberg die Tafelrunde mit Geschichten rund um den Grünkohl auf.

Ja und während des Essens meldete sich Ernst-Dieter noch mal zu Wort, wie er es schon angekündigt hatte – diesmal als Grünkohlexperte, die Grünkohlsaison fordert ihm schon einiges ab. Wir haben sein Lob über den im Sportrestaurant gereichten Kohl natürlich mit großer Freude gehört.IMG_3623aBlick in die Tafelrunde. Mehr Fotos gibt es –> hier.

Fazit 2016 – Ausblick 2017

Interview des Schenefelder Tageblatts mit den Fraktionsvorsitzenden der in der Schenefelder Ratsversammlung vertretenen Parteien.

  1. Wie lautet Ihr Fazit 2016?
    Wichtige Weichenstellungen für die Zukunft der Stadt wurden gemacht.
  1. Welche wichtigen Initiativen Ihren Fraktionen sind in diesem Jahr gelungen?Auf unserer Fraktions-Klausurtagung 2015 haben wir uns die drei Schwerpunkte nachschulische Betreuung an den Grundschulen, Schaffung von bezahlbaren Wohnraum und die Gestaltung des Schenefelder Stadtkerns für das Jahr 2016 vorgenommen. Zwei von drei konnten wir davon weiter voranbringen.

    SPD 12-01_klein

    Der SPD-Fraktionsvorsitzende in der Schenefelder Ratsversammlung Nils Wieruch

  1. Was hat nicht geklappt?
    Die planerischen Voraussetzungen für bezahlbaren Wohnraum sind nicht in dem Maße vorangekommen, wie wir uns das vorgestellt und gewünscht haben.
  1. Was ist in Schenefeld generell politisch falsch gelaufen? Was waren die Flops?
    Generell eigentlich nichts. Ich hätte mir mitunter mehr Mut und Entscheidungsfreude gewünscht.
    Ob wir mit den derzeitigen Hebesätzen wirklich gut für die künftigen finanziellen Herausforderungen bei den anstehenden städtischen Projekten aufgestellt sind, wage ich zu bezweifeln. Die Politik sollte nicht immer erst dann reagieren, wenn sie gezwungen ist, etwas zu tun.
  1. Wie wollen Sie den Stadtkern 2017 mitgestalten?
    In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und den Betroffenen. Die großen Brocken sind das Wohnungsbauprojekt auf dem ehemaligen Postgelände und die Inhalte und Angebote für und im Bürgerzentrum. Daneben auch die Weiterentwicklung der Bürgerwiese zu einem Zentrum für das städtische Zusammenleben.
    Fraktionsintern haben wir dem Stadtkern den Namen „Neue Mitte Schenefeld“ gegeben. Dazu muss er in den kommenden Jahren werden.
  1. Welche Projekte wollen Sie 2017 mit anschieben?
    Den größten Diskussionsbedarf sehe ich persönlich beim Schulzentrum Achter de Weiden. Wir werden eine Antwort darauf finden müssen, wo eine Mensa mit ausreichenden Kapazitäten entstehen soll. Darüber hinaus müssen die beiden weiterführenden Schulen für den Wettbewerb mit den umliegenden Schulen fit gemacht werden.
  1. Wenn Sie eine Millionen Euro hätten, für welche Projekte würden Sie das Geld ausgeben? Ausgenommen sind die anstehenden Großinvestitionen für den Stadtkern und die Schulen
    Für die Verbesserung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs. Neben der Buslinie nach Halstenbek auch eine Verdichtung der Takte in den Randzeiten. Dafür reicht eine Million Euro kaum aus.;-)
  • Welche Noten würden Sie der Verwaltung geben?

Von sehr gut bis ausreichend, je nach Problemstellung und handelnden Personen.
Unterm Strich ist nichts wirklich komplett schiefgelaufen und vieles gut gelungen.

  1. Haben Sie einen guten Vorsatz für das neue Jahr?
    Persönlich: Mehr Bewegung und weniger Fernsehen
    Politisch: Das Einende und den Grundkonsens der demokratischen Parteien betonen und doch die Unterschiede zu den Mitbewerbern deutlich machen